Was sind Besucherfilter?

Besucherfilter für Werbetreibende

Ebesucher bietet seinen Partnern eine Vielzahl an Optionen, mit denen sie ihre Werbekampagne zielgruppenspezifisch bewerben können. Die Einblendungen einer Seite lassen sich somit unter anderem nach Browser, Betriebssystem, verwendeter Bildschirmauflösung oder Verbindungsgeschwindigkeit filtern. Anbei erfolgt eine Auflistung und Erläuterung der Filter.

Bitte beachten: Viele Besucherfilter stehen lediglich unseren Premium oder Premium Plus Mitgliedern zur Verfügung.

Browser-Targeting

Folgende Besucherfilter können über das Browser-Targeting aktiviert werden. Diese können für jeden Seiteneintrag individuell festgelegt werden und lassen sich im Portal für Werbetreibende unter Besucher > Kampagnen verwalten > Kampagne bearbeiten > Browser-Targeting verwalten.

Filterung über den Browsertyp Filterung über den Browsertyp

Die Einblendungen der beworbenen Seite lassen sich nach dem verwendeten Browser steuern. Die Bewerbung der Seite kann somit nur für bestimmte Browser freigegeben werden. Zur Disposition stehen Google Chrome, Mozilla Firefox, Edge, Internet Explorer, Opera, sowie das Feld Other, womit alle anderen Browser gemeint sind.

Die Filterung über den Browser-Typ kann für Webmaster interessant sein, deren Webseite auf neuere Technologien zurückgreift, die noch nicht von allen Browsern unterstützt werden.

Filterung über den Browser

Filterung über die Browser Sprache Filterung über die Browser Sprache

Die Besucher einer Webseite lassen sich nach verwendeter Browser-Sprache bestimmen. Die verwendete Browser-Sprache definiert, in welcher Sprache eine Seite dargestellt wird. Die meisten Browser bieten die Möglichkeit, mehrere Sprachen anzugeben. eBesucher geht in einem solchen Fall davon aus, dass die erste bevorzugte Browser-Sprache eine dem Mitglied geläufige Sprache oder seine Hauptsprache ist. Als sekundäre Sprache sind alle weiteren Sprachen gemeint, die sich in der Sprachliste des Browsers befinden.

Filterung über die Browser Sprache

DNSBL Blackliste Filterung über eine DNS Blackliste

Surfbar-Nutzer, deren IP-Adresse sich auf einer DNS-Blackliste befindet, kann der Zugriff auf die beworbene Seite verwehrt bleiben. IP-Adressen die sich auf einer DNS-Blackliste befinden, sind oftmals Systemen zuzuordnen, die mit einem Trojaner oder anderweitiger Schadsoftware infiziert sind. Darüber hinaus wird hiermit ein Großteil der öffentlichen Zugangspunkte, wie etwa Restaurants oder Cafés mit öffentlichem Wlan erfasst. Auch mobile Netze (LTE) befinden sich oft in einer solchen Blackliste.

Filterung über eine DNS Blackliste

Filterung über das Betriebssystem Filterung über das Betriebssystem

Die Einblendungen der beworbenen Seite lassen sich nach dem verwendeten Betriebssystem steuern. Die Bewerbung der Seite kann somit nur für bestimmte Betriebssysteme freigegeben werden. Zur Disposition stehen Windows, Mac OS, Linux, Android, Windows Mobile, iOS, sowie das Feld Other, womit alle anderen Betriebssysteme gemeint sind.

Filterung über das Betriebssystem

Filterung über den Internetprovider Filterung über den Internetprovider

Der Werbetreibende kann Einblendungen ausschließen, die über bestimmte Internetprovider erfolgen. Hierbei kann er aus einer Datenbank von mehreren tausend Providern zurückgreifen. Darüber hinaus lassen sich Geräte filtern, die über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) mit dem Internet verbunden sind. VPN-Verbindungen bieten dem Nutzer die Möglichkeit, eine abhör- und manipulationssichere Verbindung mit dem Internet zu erstellen. Indem man sich mit einem VPN in das Internet einwählt, wird die normale Internetverbindung auf die Funktion eines Verlängerungskabels reduziert. Der eigentliche Internetzugang ist nicht definierbar.

Filterung über den Internet Provider

Filterung über den DNS-Hostname Filterung über den DNS-Hostname Premium Mitgliedschaft

Der Werbetreibende kann Einblendungen ausschließen, die über bestimmte DNS-Hostnames erfolgen. Mit Hilfe der Hostnames lassen sich Netzbetreiber identifizieren. Beispiel: ein typischer Hostname von Geräten die über das Netz der Deutschen Telekom mit dem Internet verbunden sind, wäre: *.t-ipconnect.de. Wird dieser Hostname ausgewählt, so wird die beworbene Seite bei den betroffenen Geräten nicht mehr eingeblendet.

Filterung über den DNS-Hostname

Minimale Bildschirmauflösung voraussetzen Minimale Bildschirmauflösung voraussetzen Premium Mitgliedschaft

Um sicherzustellen, dass die beworbene Seite möglichst komplett dargestellt werden kann, lässt sich eine minimale Bildschirmauflösung voraussetzen. Ist diese Funktion aktiviert, wird die beworbene Seite auf denjenigen Geräten nicht eingeblendet, die eine unzureichende Bildschirmauflösung aufweisen.

Minimale Bildschirmauflösung voraussetzen

Minimale Verbindungsgeschwindigkeit voraussetzen Minimale Verbindungsgeschwindigkeit voraussetzen Premium Mitgliedschaft

Da die die Internetverbindung oftmals durch verschiedene Prozesse ausgelastet ist, entspricht die HTTP-Übertragungsleistung nicht der verfügbaren Bandbreite einer Internetverbindung. In regelmäßigen Abständen misst eBesucher daher die tatsächliche Verbindungsgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es dem Werbetreibenden, Geräte die eine langsame Verbindung aufweisen auszuschließen. Der Werbetreibende kann den Wert der minimalen Verbindungsgeschwindigkeit selbst bestimmen.

Minimale Verbindungsgeschwindigkeit voraussetzen

Weitere Besucherfilter

Seitenaufenthalt Seitenaufenthalt festlegen

Werbetreibende können bestimmen, wie lange die eigene Seite in der Surfbar eingeblendet werden soll. Die minimale Aufenthaltszeit liegt bei 15 Sekunden und kann, jeweils in Schritten von 15 Sekunden, auf bis zu 10 Minuten erweitert werden. Der Seitenaufenthalt beeinflusst die Kosten einer Einblendung. Bsp.: im Vergleich zu einer Seitenaufenthalt von 30 Sekunden, kostet ein Seitenaufenthalt von 60 Sekunden (doppelter Seitenaufenthalt) die doppelte Menge an BTP.

Wir empfehlen den Seitenaufenthalt auf mindestens 30 Sekunden zu setzen. EIn geringerer Wert ist unter Berücksichtigung der üblichen Seitenladezeiten nicht empfehlenswert! Ein zu geringer Seitenaufenthalt kann dazu führen, dass die Seite nicht vollständig aufgebaut wird und dadurch nicht alle Seitenzugriffe von externen Zählern korrekt erfasst werden können.

Seitenaufenthalt festlegen

Anzeigenformat Anzeigenformat festlegen

Für Surfbar-Nutzer besteht die Möglichkeit, den Turbo-Modus zu aktivieren und somit zwei Seiten gleichzeitig zu besuchen. Viele Werbetreibende möchten ihre Seite aber exklusiv bewerben. Das Anzeigenformat Volle Seite bietet diese Möglichkeit, da hiermit sichergestellt wird, dass die Seite alleinstehend eingeblendet wird. Es ergeben sich also zwei wesentliche Vorteile:

Bitte beachten: Da die Vollbild-Anzeige die doppelte Werbefläche beansprucht, werden die doppelten Kosten berechnet.

Anzeigenformat festlegen

Besucher-Session Anzeigenformat festlegen

Die Besucher-Session ermöglicht es dem Werbetreibenden, eine Werbekampagne bis zu 5 mal hintereinander demselben Surfbar-Nutzer zu präsentieren. Sofern im Rahmen einer Premium Plus Mitgliedschaft mehrere URLs über dieselbe Werbekampagne beworben werden, können dem Besucher somit unterschiedliche Seiten nacheinander präsentiert werden. Hierdurch wird es externen Besucherzählern wie Google Analytics außerdem ermöglicht eine Sitzungsdauer zu messen. Die Messung einer Sitzungsdauer ist Voraussetzung um eine aussagekräftige Absprungrate zu ermitteln. Demnach lassen sich durch die Besucher-Session die Statistiken auf Google Analytics optimieren.

Anzeigenformat festlegen

Erweiterte Sichtbarkeitsprüfung Erweiterte Sichtbarkeitsprüfung

Die erweiterte Sichtbarkeitsprüfung ist eine weitere Maßnahme um eine durchweg hohe Qualität zu gewährleisten. Ist diese Option aktiviert, wird beim Aufruf der Seite von unserem System mit Hilfe der HTML5 Visibility API geprüft, ob die Einblendung im sichtbaren Bereich des Bildschirms erfolgt. Die Einblendung wird nur dann ausgeliefert, sofern eine positive Rückmeldung gegeben ist.

Erweiterte Sichtbarkeitsprüfung

IP-Sperre IP-Sperre

Die IP-Sperre ermöglicht es dem Werbetreibenden sogenannte Unique Visits anstatt Einblendungen (Impressions) zu erhalten. Hierbei lässt sich das Zeitintervall, in dem ein und derselbe Besucher die Seite nur ein einziges mal besuchen soll, frei bestimmen. Die Nutzung der IP-Sperre kostet pro Einblendung einen zusätlichen Besuchertauschpunkt (BTP).

IP-Sperre

Seiteninhalt automatisch scrollen Seiteninhalt automatisch scrollen Premium Mitgliedschaft

Dieser Einblendungseffekt sorgt dafür, dass die beworbene Seite in der Surfbar automatisch von oben nach unten und von links nach rechts gescrollt wird. Bei Webseiten mit großflächigem Inhalt ergibt sich dadurch eine bessere Sichtbarkeit, da der gesamte Content automatisch einsehbar ist. Der Werbetreibende kann selber festlegen, bis zu welcher Höhe/Breite der Scrolleffekt angewendet werden soll. Die Zusatzkosten für diesen Einblendungseffekt belaufen sich auf 0,2 BTP pro Einblendung.

Seiteninhalt automatisch scrollen

Referrer anonymisieren Referrer anonymisieren Premium Mitgliedschaft

Ein Referrer ist die URL derjenigen Webseite, von der ein Nutzer zu seiner Zielseite gekommen ist. Beim Abruf der Zielseite wird der Referrer-URL an den Server der die Zielseite hostet übertragen. Zum Schutz der Privatsphäre verfügen Werbetreibende über die Möglichkeit, den Referrer zu anonymisieren. Folgende Optionen stehen zur Disposition:

Der Referrer wird durch eine Anonymisierungsdomain Ihrer Wahl überschrieben. Es stehen 5 Anonymisierungsdomains zur Auswahl.

Der Referrer wird durch eine individuelle Anonymisierungsdomain überschrieben. Diese Anonymisierungsdomain muss im Mitgliederbereich unter Besuchertausch und Anonymisierungsdomains erstellt werden. Bsp: MeineSeite.DOMAIN.de ist die Anonymisierungsdomain. DOMAIN.de ist eine der von uns angebotenen Anonymisierungsdomains und MeineSeite kann von dem Werbetreibenden frei definiert werden.

Es wird kein Referrer übertragen.

Referrer anonymisieren


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