Kostenlos Werbung schalten
Kostenlose Besucher für Deine Website
Du suchst Besucher für Deine Webseite und hast kein Werbebudget? Dann bist Du hier richtig. Bei eBesucher musst Du Werbung nicht mit Geld bezahlen - Du kannst sie Dir auch selbst erarbeiten. Wer in der Surfbar die Seiten anderer Mitglieder ansieht, sammelt Punkte, und diese Punkte sind das Werbeguthaben für die eigene Kampagne.
Dazu kommt ein einmaliges Geschenk: 10.000 kostenlose Besucher für Deine Webseite für einen Blogbeitrag über eBesucher - 400.000 BTP, ein Gegenwert von rund 21 Euro. Egal ob deutscher Traffic oder Besucher aus aller Welt: Du bestimmst, aus welchem Land sie kommen, wie lange sie bleiben und welche Unterseiten sie sehen.
Kostenlose Werbung im Internet: zwei Wege, beide ohne Rechnung
Du willst für Deine Seite werben, aber kein Werbebudget ausgeben. Bei eBesucher geht das auf zwei Wegen, und beide kosten Dich keinen Cent. Sie lassen sich verbinden: Der eine läuft dauerhaft, der andere ist ein einmaliger Anschub.
Werbeguthaben selbst verdienen
Du lässt die Surfbar laufen, siehst Dir dabei die Seiten anderer Mitglieder an und bekommst dafür Punkte. Diese Punkte sind Dein Werbeguthaben: Damit buchst Du Besucher für Deine eigene Seite. Kein Konto aufladen, keine Kreditkarte, keine Rechnung - Du zahlst mit Zeit statt mit Geld.
10.000 Besucher für einen Blogbeitrag
Veröffentlichst Du auf Deiner eigenen Seite einen Beitrag über eBesucher, schenken wir Dir einmalig 10.000 Besucher - umgerechnet 400.000 BTP, ein Gegenwert von rund 21 Euro. Das Formular weiter unten auf dieser Seite ist genau dafür da.
In beiden Fällen bestimmst Du selbst, aus welchem Land Deine Besucher kommen, wie lange sie bleiben und welche Unterseiten sie sehen.
Werbeguthaben selbst verdienen statt Werbebudget bezahlen
Die Währung heißt hier BTP, und Du musst sie nicht kaufen. Für jede Seite, die Du Dir in der Surfbar ansiehst, und für jede abgeschlossene Klick-Anzeige schreiben wir Dir BTP gut - und dieselben BTP setzt Du als Gebot für Deine eigene Kampagne ein. Damit stehst Du auf beiden Seiten desselben Marktplatzes: Du lieferst Aufmerksamkeit und Du kaufst Aufmerksamkeit, und beides verrechnet sich, ohne dass je eine Rechnung entsteht.
Klick-Anzeigen, Surfbar und Tasks laufen alle über dieses eine Guthaben. Welche davon Du nutzt, entscheidest Du - wie das Guthaben zustande kam, ändert an der Auslieferung einer Kampagne nichts.
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1
Kostenlos anmelden
In unter einer Minute, ohne Zahlungsdaten und ohne Laufzeit. Dass die Anmeldung kostenlos ist, gilt für beide Seiten des Marktplatzes - für das Werben genauso wie für das Verdienen.
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2
Surfbar laufen lassen
Die Surfbar zeigt Dir nacheinander die Seiten anderer Mitglieder. Für jede angesehene Seite und für jede abgeschlossene Klick-Anzeige schreiben wir Dir BTP gut. Als Basisvergütung gehen 80 % der Einblendungskosten an denjenigen, der surft.
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3
Kampagne anlegen
Dieselben BTP setzt Du als Gebot für Deine eigene Kampagne ein. Du legst Land und Sprache fest, wählst über Besucherfilter aus, wer Deine Seite zu sehen bekommt, und bestimmst, wie viele Einblendungen pro Stunde laufen.
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4
Besucher erhalten - oder auszahlen lassen
Die Einblendungen laufen in Echtzeit. Wer sein Guthaben lieber nicht verwerben will, lässt es sich ab 2,00 Euro per PayPal oder SEPA auszahlen. Wie die Punkte im Einzelnen entstehen, steht auf der Seite zum Besuchertausch.
Kostenlos werben im Internet: was Dich das kostet
Bei Google Ads, auf Instagram oder bei Meta gilt eine einfache Regel: kein Budget, keine Einblendung. Wer nichts zahlt, wird nicht ausgespielt. Hier ist das anders, weil sich das Werbeguthaben nicht nur kaufen, sondern auch verdienen lässt. Du stehst damit auf beiden Seiten desselben Marktplatzes - und auf keiner davon musst Du zahlen.
Website-Traffic kostenlos: ein Rechenbeispiel
Ein Surfbar-Besuch aus Deutschland kostet beim aktuellen Durchschnittsgebot rund 2 BTP. Für 1.000 Besuche auf Deiner Seite brauchst Du also etwa 2.000 BTP. Wer diese Punkte kauft, zahlt dafür rund 0,44 Euro netto je 1.000 Besuche. Wer sie sich selbst ersurft, zahlt nichts - die vollständige Rechnung steht bei den Preisen.
Wo kann ich kostenlos Werbung schalten?
Es gibt mehr kostenlose Werbeplattformen, als die meisten vermuten. Sie unterscheiden sich vor allem darin, was sie statt Geld verlangen:
| Kanal | Was er kostet | Wofür er taugt |
|---|---|---|
| Eigene Social-Media-Profile | Zeit, laufend | Stammpublikum, kaum neue Kontakte |
| Branchen- und Firmenverzeichnisse | einmalig Zeit | örtliche Sichtbarkeit, wenig Zugriffe |
| Suchmaschinenoptimierung | Monate | der beste Kanal - aber nicht kurzfristig |
| Foren und Gemeinschaften | Zeit und Fingerspitzengefühl | Nischenpublikum |
| eBesucher Surfbar, Tasks oder Klicks | eigene Aktivität statt Geld | planbare Besucherzahlen, ab sofort |
Der Unterschied zu den meisten Listen im Netz: Bei den ersten vier Punkten bekommst Du keine Zusage über die Besucherzahl. Bei einer Kampagne in der Surfbar legst Du selbst fest, wie viele Einblendungen pro Stunde laufen.
Kostenlose Werbeplattformen: was meist dahintersteckt
Wer nach kostenlosen Werbeplattformen sucht, landet überwiegend in Verzeichnissen: Man trägt Name, Adresse und einen Link ein, und danach passiert wenig. Das ist nicht wertlos - ein Eintrag ist ein Eintrag -, aber es ist keine Werbung, sondern ein Ablageort. Niemand sucht in einem Verzeichnis nach Deinem Angebot, wenn er Deinen Namen nicht schon kennt.
Der Unterschied zur Surfbar ist die Richtung: Ein Verzeichnis wartet darauf, gefunden zu werden. Eine Kampagne wird ausgespielt. Deshalb steht in der Tabelle oben bei den ersten vier Kanälen „keine Zusage über die Besucherzahl" - nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil sie eine andere Art von Arbeit sind.
Was Werbung sonst kostet - und warum das hier entfällt
Wer online Werbung schalten will, stößt zuerst auf die Preisfrage: Was kostet eine Anzeige bei Google, was auf Instagram, was bei TikTok? Die Antwort hängt überall von Branche, Wettbewerb und Tageszeit ab - sicher ist nur, dass eine Rechnung kommt.
Bei eBesucher gibt es diese Rechnung nicht, solange Du selbst aktiv bist. Punkte sammelst Du auf drei Wegen: in der Surfbar, indem Du sie laufen lässt; über Klick-Anzeigen, die Du abschließt; und über Tasks, die Du erledigst. Jeder dieser Wege füllt dasselbe Guthaben, aus dem Deine eigene Kampagne bezahlt wird. Ein Kauf ist an keiner Stelle nötig - er geht schneller, aber er ist eine Abkürzung, kein Zugang.
Webseite bekannt machen: Werbung und Suchmaschine sind zwei Dinge
„Wie mache ich meine Webseite bekannt?" ist eine Frage mit zwei Antworten, und sie werden oft durcheinandergebracht. Werbung bringt Besucher - sofort, in einer Menge, die Du festlegst. Eine Platzierung bei Google bringt Besucher dauerhaft und ohne laufenden Einsatz, braucht dafür aber Monate.
Deutlich gesagt: Besucher aus der Surfbar verbessern Deine Platzierung bei Google nicht. Wer Dir das verspricht, verkauft Dir etwas, das er nicht liefern kann. Was Besucher Dir liefern, ist etwas anderes und für eine junge Seite oft mehr wert: Zahlen. Du siehst in Deiner Statistik, wo Leute abspringen, welche Überschrift gelesen wird und welche Fassung einer Seite besser trägt. Mit zehn Besuchern im Monat ist das nicht zu erkennen, mit ein paar tausend schon.
Für die Suchmaschine zählt anderes: was auf der Seite steht, ob sie technisch sauber ist und wer auf sie verweist. Wenn Du wissen willst, woran es bei Dir hakt, ist der SEO Report der Anfang; wonach überhaupt gesucht wird, klärt die Keyword-Recherche. Beides sind kostenpflichtige Zusatzleistungen - kostenlos ist auf dieser Seite die Werbung, nicht die Beratung.
Kostenlose Werbung für Unternehmen, Vereine und Startups
Werbung für kleine Unternehmen
Kleine Unternehmen haben selten ein Werbebudget, aber fast immer eine Seite, die zu wenige Leute sehen. Eine Kampagne kostet hier keinen Monatsbeitrag und keine Mindestlaufzeit - was gebucht wird, bestimmt das Guthaben, und das kann erarbeitet sein. Mehr dazu unter Werbung für Unternehmen.
Kostenlose Werbung für Vereine
Ein Verein darf Mitgliedsbeiträge nicht ohne Weiteres in Anzeigen stecken. Surfzeit dagegen kostet die Kasse nichts: Wer im Vorstand ohnehin am Rechner sitzt, sammelt nebenher das Guthaben, mit dem die nächste Veranstaltung beworben wird.
Werbung für Startups
Startups brauchen Zahlen, bevor sie Budget haben: Wie verhalten sich Besucher auf der Landingpage, wo springen sie ab, welche Fassung überzeugt? Dafür braucht es Zugriffe, nicht unbedingt Geld. Mehr unter Werbung für Startups.
Online-Shop bekannt machen
Ein neuer Shop hat das Sortiment, aber noch keine Besucher - und ohne Besucher keine Daten darüber, was sich verkauft. Wie sich ein Online-Shop bekannt machen lässt, steht auf der Lösungsseite.
Werbung für lokale Dienstleister
Handwerk, Praxis, Studio: Wer örtlich arbeitet, braucht keine Besucher aus aller Welt, sondern aus einem Land und einer Sprache. Genau das legst Du in der Kampagne fest, bevor die erste Einblendung läuft - mehr dazu unter Werbung für lokale Dienstleister.
Den eigenen Blog bekannt machen
Für einen Blog ist die Surfbar doppelt nützlich: Sie bringt mehr Leser für den Blog - und sie zeigt nebenbei, woran andere Webmaster gerade arbeiten. Wer regelmäßig veröffentlicht, hat außerdem den kürzesten Weg zu den 10.000 Gratis-Besuchern: Der Beitrag über eBesucher ist für einen Blog kein Sonderaufwand, sondern ein Thema von vielen.
Affiliates
Im Affiliate-Marketing entscheidet die Menge: Ohne Zugriffe gibt es keine Provision, und ohne Provision kein Budget für Zugriffe. Guthaben, das man sich selbst erarbeitet, bricht diesen Kreis auf. Wie sich Traffic im Affiliate-Marketing einsetzen lässt, steht auf der Lösungsseite.
Wie buche ich kostenlose Werbung für meine Website?
Du bist nur drei Schritte von 10.000 kostenlosen Besuchern entfernt. Folge der untenstehenden Anleitung und melde uns die Seite, welche Du bewerben möchtest. Schalte Deine Anzeige jetzt - wir melden uns kurzfristig bei Dir!
Blog-Eintrag verfassen
Ein Beitrag über eBesucher auf Deiner Webseite, mindestens 300 Wörter, mit Link auf uns.
Eigene Website nutzen
Selbst geschrieben, vorher nirgends veröffentlicht, nicht auf einer Gratis-Blogplattform.
Formular ausfüllen
Seite nennen, absenden - wir prüfen den Beitrag innerhalb von 48 Stunden.
Zwei Bedingungen, an denen die meisten Einsendungen scheitern: Der Beitrag muss auf Deiner eigenen Domain stehen - Einträge von Tumblr, WordPress.com oder Blogspot zählen nicht - und er muss von Dir selbst verfasst und vorher nirgends veröffentlicht worden sein. Ausschließlich über eBesucher muss er nicht handeln.
Jetzt 10.000 kostenlose Besucher anfordern
Wie bekomme ich mehr Besucher auf meine Website?
Besucher zu bekommen ist das eine, die passenden zu bekommen das andere. Ein gutes Dutzend Besucherfilter entscheidet, wen Deine Kampagne überhaupt erreicht: Land, Browsersprache, Betriebssystem, Verbindungsgeschwindigkeit. Wer nicht ins Raster fällt, bekommt Deine Seite gar nicht erst zu sehen. Dazu kommt die Besucher-Session: Du trägst mehrere Unterseiten ein, und derselbe Besucher bekommt nacheinander mehrere davon zu Gesicht statt immer nur die Startseite. Über ein paar tausend Aufrufe hinweg zeigt Deine Statistik dann, welche Deiner Seiten die Leute hält und welche sie sofort wieder verlassen. Das ist die eigentliche Ausbeute: nicht die Zahl unter dem Zähler, sondern die Antwort darauf, woran es liegt.
Wer den Traffic schneller hochfahren will, als das eigene Surfen hergibt, kauft das Guthaben dazu statt es zu ersurfen - beides läuft über dasselbe Konto und dieselbe Kampagne. Wie das geht, steht unter Besucher kaufen.
Was kostenlose Werbung leisten kann - und was nicht
Kostenlos heißt hier nicht aufwandslos. Wer sein Werbeguthaben ersurft, investiert Zeit statt Geld, und wie viel dabei herauskommt, hängt daran, wie lange die Surfbar läuft. Wer in zwei Wochen eine große Kampagne braucht, kommt mit Surfen allein nicht hin - dann ist gekauftes Guthaben der ehrlichere Weg.
Und Besucher sind kein Ersatz für ein Angebot, das überzeugt. Eine Seite, auf der niemand findet, was er sucht, verliert die Leute auch dann, wenn tausend davon ankommen - sie verliert sie nur schneller und sichtbarer. Genau das ist allerdings der Nutzen: Du erfährst es, statt es zu ahnen.
Ein Hinweis zu den Regeln: Seiten mit Popups, Framebrechern oder Schadcode sind verboten. Was erlaubt ist und was nicht, steht in den AGB für Werbetreibende - das gilt für kostenlose Kampagnen genauso wie für bezahlte.
Häufig gestellte Fragen zu kostenloser Werbung
Kostet mich kostenlose Werbung bei eBesucher wirklich nichts?
Ja. Die Anmeldung ist kostenlos, es werden keine Zahlungsdaten abgefragt und es entsteht keine Laufzeit. Du bezahlst Deine Einblendungen mit Punkten, und die kannst Du Dir in der Surfbar selbst erarbeiten, statt sie zu kaufen.
Wo kann ich kostenlos Werbung schalten?
Bei eBesucher stehen Dir drei Werbeformen offen, und alle drei bezahlst Du mit demselben Guthaben - ob Du es gekauft oder in der Surfbar erarbeitet hast. In der Surfbar wird Deine Seite den Mitgliedern automatisch eingeblendet; Du legst fest, wie lange sie stehen bleibt und wie viele Einblendungen pro Stunde laufen. Das ist die günstigste Form und die für Reichweite. Eine Klick-Anzeige funktioniert umgekehrt: Dein Werbemittel wird ausgespielt, und wer darauf klickt, öffnet Deine Seite bewusst - die Verweildauer bestimmst Du, bis zu zehn Minuten, und jeder Klick wird über AdScore geprüft. Bei einem Task sucht ein Mitglied bei Google nach einem Begriff, den Du vorgibst, klickt Deine Seite in der Trefferliste an und beschäftigt sich eine festgelegte Zeit damit; der Besuch kommt also über die Suchmaschine statt über einen direkten Aufruf. Entscheiden musst Du Dich nicht - die drei laufen nebeneinander und lassen sich einzeln steuern.
Wie komme ich an Werbeguthaben, ohne es zu kaufen?
Indem Du die Surfbar laufen lässt. Für jede angesehene Seite und jede abgeschlossene Klick-Anzeige bekommst Du BTP gutgeschrieben; als Basisvergütung gehen 80 % der Einblendungskosten an denjenigen, der surft. Diese BTP setzt Du als Gebot für Deine eigene Kampagne ein.
Brauche ich eine eigene Webseite, um zu werben?
Für die Surfbar-Kampagne brauchst Du eine Adresse, auf die Du wirbst - das kann auch ein Profil, ein Video oder eine Verkaufsanzeige sein. Für die einmaligen 10.000 Gratis-Besucher brauchst Du dagegen eine eigene Domain, weil der Beitrag dort stehen muss.
Ist die Registrierung kostenlos?
Ja, und sie dauert unter einer Minute. Es gibt keine versteckten Gebühren, keine Mindestlaufzeit und keine Verpflichtung, jemals Guthaben zu kaufen.
Wie lange dauert es, bis die ersten Besucher kommen?
Die Einblendungen laufen in Echtzeit, sobald die Kampagne freigeschaltet ist. Beim Weg über den Blogbeitrag prüfen wir Deine Einsendung innerhalb von 48 Stunden; die 10.000 Besucher werden dann über 30 Tage ausgeliefert.
Was ist der Unterschied zwischen kostenloser und gekaufter Werbung?
Technisch keiner. Es ist dieselbe Kampagne mit denselben Filtern und derselben Auslieferung - der einzige Unterschied ist, woher die Punkte kommen. Wer kauft, ist schneller - wer selbst aktiv ist, zahlt nichts.
Kann ich auch als Verein oder kleines Unternehmen kostenlos werben?
Ja. Es gibt keine Beschränkung auf private Nutzer. Gerade für Vereine ist der Weg über die Surfbar interessant, weil er die Kasse nicht belastet.
Was Nutzer sagen
Jetzt kostenlos werben
Anmeldung in unter einer Minute, ohne Zahlungsdaten. Danach sammelst Du Dein Werbeguthaben selbst - in der Surfbar, über Klick-Anzeigen oder Tasks.
Kostenlos anmelden