Filterung über den Internetprovider

Filterung über den Internetprovider

Der Werbetreibende kann Einblendungen ausschließen, die über bestimmte Internetprovider erfolgen. Hierbei kann er aus einer Datenbank von mehreren tausend Providern zurückgreifen. Darüber hinaus lassen sich Geräte filtern, die über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) mit dem Internet verbunden sind.

Wir empfehlen allen Werbetreibenden VPN Verbindungen zu filtern und die Standard-Option VPN-Verbindungen verbieten auszuwählen.

Filterung über den Internet Provider

Vorteile der Filterung über den Internetprovider

VPN-Verbindungen bieten dem Nutzer die Möglichkeit, eine abhör- und manipulationssichere Verbindung mit dem Internet zu erstellen. Indem man sich mit einem VPN in das Internet einwählt, wird die normale Internetverbindung auf die Funktion eines Verlängerungskabels reduziert. Der eigentliche Internetzugang ist nicht definierbar.

Indem der Werbetreibende den Internet-Provider filtert und virtuelle private Netwerke ausschließt, kann sichergestellt werden, dass die beworbene Werbeseite von Nutzern angesehen wird, die sich in dem gewünschten Land aufhalten (siehe Geo-Targeting).

Die meisten Werbetreibende setzen auf eine Zielgruppe die über einen Endkundenprovider und nicht über eine VPN-Verbindung mit dem Internet verbunden ist. Wenn Sie verhindern möchten, dass Besucher Ihrer Webseite ein virtuelle privates Netwerk verwenden, aktivieren Sie den Filter VPN-Verbindungen verbieten.

Was ist ein virtuelles privates Netzwerk (VPN)?

Ein VPN steht als Abkürzung für virtuelles privates Netwerk, in dem die Daten des Anwenders im Internet geschützt und anonymisiert werden. Bei einer VPN Verbindung werden die eigenen Daten verschlüsselt, bevor diese ins Internet gelangen.

Anders als bei einer gewöhnlichen Internetverbindung, werden die verschlüsselten Daten zunächst an einen Server des VPN Anbieters gesendet. Dieser weist dem Anwender zugleich eine neue anonyme Internet Adresse zu. Ist dies erfolgt, wird eine Verbindung nach außen, ins Internet hergestellt. In der Regel gilt folgende Schema:

  1. Anwender sendet Daten an VPN.
  2. Daten werden verschlüsselt.
  3. Daten werden an VPN Server übertragen.
  4. Fremde IP-Adresse wird zugewiesen.
  5. Verbindung zum Internet wird hergestellt.

Vorteile und Nachteile eines virtuellen privates Netzwerks

Vorteile eines VPN

Eine VPN Verbindung bietet vermeintliche Anonymität, da die Daten codiert werden und der Anwender durch eine fremde IP-Adresse nicht oder nur über Umwege identifiziert werden kann. Da sich der Nutzer über verschiedene VPN-Server in anderen Ländern verbinden kann, lässt sich der Standort des Anwenders nicht so leicht bestimmen. Dies bietet einerseits zusätzliche Anonymität, gleichzeitig kann der Nutzer durch Auswahl eines bestimmten Serverstandorts sein Herkunftsland vortäuschen.

Nachteile eines VPN

Eine VPN-Verbindung ist bietet in der Regel eine deutlich eingeschränkte Verbindungsgeschwindigkeit. Die efektive Bandbreite des Endkundenproviders wird eingeschränkt, da die versendeten Daten zunächst verschlüselt und über den VPN Server gesendet werden müssen.

VPN Anbieter sind oftmals so anonym, dass man als Anwender vorsichtig sein solte wem man seine (verschlüsselten) Daten anvertraut. Nicht jeder VPN Anbieter ist seriös und eine sorgfälltige Recherche sollte bei der Anbieterwahl das A und O sein.

Es gilt anzumerken, dass Nutzer eines VPN-Netzwerkes die Dienste auf eBesucher nicht oder nur eingeschränkt nutzen können. Die meisten Werbetreibende wünschen aufgrund der oben genannten Gründe keine Besucher die über einen VPN verbunden sind. Über die Surfbar können somit nur wenige Seiten besucht werden, bei den Klickanzeigen werden generell keine Werbeanzeigen an VPN Nutzer ausgeliefert.

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