Medien & Nachrichten

Wer sich für Berühmtheiten aus dem In- und Ausland interessiert, ist hier genau richtig! Wir werden nicht nur dunkle Geheimnisse mancher Schauspieler verraten. Bei uns bekommen Sie auch aktuelle Nachrichten und Infos zu den Stars und Sternchen aus aller Welt. Wir halten Sie mit den spannendsten News aus der Medienwelt stets auf dem Laufenden!

 

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Was sind Medien - eine Definition

Print war gestern. Jetzt heißt es: online first. Medien sind Informationsquellen. Sie haben eine Mission. Medien verbreiten Neuigkeiten, Nachrichten, Trends. Sie bringen Sachverhalte, Eigenschaften, Aspekte und Leidenschaften in Zusammenhang. Es spielt keine Rolle, ob wir eine Zeitschrift lesen, dem Reporter im Radio zuhören oder im weltweiten Netz surfen. Zu jeder Zeit und überall konsumieren wir Medien. Das gehört im digitalen Zeitalter zum normalen Ablauf. Der Mensch nutzt die Gelegenheit verstärkt.

Charakteristisch zeichnen Medien nie das Bild einer umfassenden Realität. Medien bilden nur ein Fragment der Wirklichkeit ab. Mit dem Ausdruck Medien verknüpfen wir meist Journalisten und Zeitung. Oder Reporter und Radio, aber auch Sendung und Fernsehen. Presse, Radio, Fernsehen und das Internet stehen für Massenmedien. Nachrichten und Entertainment erreichen so eine breite Masse der Konsumenten. Im demokratischen Sinn haben Medien eine bedeutende Aufgabe. Anhand seriös recherchierten, sachdienlichen und konkreten Informationen sollen sich Menschen eine Meinung bilden können. Im Artikel Fünf des Grundgesetzes ist das Recht der Meinungsfreiheit und der unzensierten Berichterstattung fest geschrieben.

Für zahlreiche Medien geht es heute um alles - und zwar um die Existenz. Viele Faktoren spielen im alltäglichen Geschäft eine Rolle. Verlage und Sender stehen unter Konkurrenzdruck. Werbung ist die wichtigste Einnahmequelle, um das Fortbestehen zu sichern. In einer gesplitteten Medienlandschaft müssen sie den Konsumenten erreichen. Ziel der Medien ist, ihre Neuigkeiten an den Verbraucher zu bringen. Gelingt es, beginnt der eigentliche Auftrag. Ob Journalisten oder Marketing Manager: Von Beiden ist der stringente Dialog und Ablauf gefordert. Dieser orientiert sich an den Bedürfnissen der Konsumenten. Der Nutzer will vom Mehrwert überzeugt werden. Wer heute im Mediengeschäft erfolgreich ist, war bereit zum Umdenken. Medien, die es zu einer Marke geschafft haben, suchen Antwort auf eine Frage: Wie machen sie ihren Inhalt zu Geld? Die Zeit läuft. Auch Verlage suchen nach Erkenntnissen für die digitale Strategie, Ihre Inhalte zu monetarisieren.

Massenmedien haben die Macht eine gegenwärtige Richtung in der Gesellschaft zu beeinflussen. Die Qualität von Medien hat in den vergangenen Jahren stark gelitten. Das ist zum einen dem sich wandelnden Prozess in der Medienlandschaft geschuldet. So befinden sich Zeitungsverlage derzeit in der digitalen Transformation. Schlagzeilen verkünden, dass die Ära des gedruckten Zeitungsblattes bald zu Ende ist. Der Online-Journalismus boomt.
Zum anderen ist viel Vertrauen in die Massenmedien durch Fake-News verloren gegangen. Fake-News sind manipuliert verbreiteten Nachrichten. Sie sollen bewusst täuschen. Diese werden vielfach durch soziale Medien getrieben. Das hat mitunter dramatische Konsequenzen. Auch Journalisten und Reporter können dazu beitragen. Sie sind oft in der Boulevard-Presse unterwegs. Gefährlich wird die Macht, wenn Reporter zu einseitig berichten. Das erkennst Du daran, wenn sie nur über die Argumente der einen Seite berichten. Was die andere Seite zu sagen hat, wird einfach nicht erwähnt.

Der anspruchsvolle Journalismus ist anders: Seine Stärke liegt in der Glaubwürdigkeit. Ziel ist, die objektive Berichterstattung. Kompetente Journalisten sind unabhängig. Sie gelten als meinungsfreudige Beobachter. Ihre Stärke liegt in der Kommunikation.

Welche Medien gibt es?

Medien kannst Du in erster Linie in analoge und digitale Medien einteilen. Die Analogen sind die Ursprünglichen: Zeitungen, Bücher und Werbeplakate. Auch Schallplatten und VHS- oder Musikkassetten zählen dazu. Wir nennen sie die "alten Medien". Dann sind die "neuen Medien" dazu gekommen: Internet, PC, Spielekonsole, Handys, digitale Kameras, HD-Fernsehen, eBooks.

Der Medienkonsum entwickelt sich. Dienste wie Netflix stehen bei "Guckern" hoch im Kurs - das ganz normale Fernsehen ist immer noch der Spitzenreiter. Dem folgen das klassische Radio und die Internetnutzung. Fakt ist aber auch: das wachsende Angebot von Streaming-Diensten wie Netflix läuft dem Fernsehen mehr und mehr den Rang ab. Wer Serien liebt, streamt Netflix. Auch Produzenten streben das Privileg an, erfolgreichste Serie bei Netflix zu sein. Der Streaming-Dienst definiert sich über seine Abonnenten. Sie zahlen für das Angebot.

Das soziale Medien Netzwerk Facebook bestimmt die Medien bereits "on top". Während bei uns noch über Googles Einfluss auf die Medienwelt sowie das Urheberschutzrecht hitzig diskutiert wurde, ist Facebook sprichwörtlich in Lichtgeschwindigkeit an der Diskussion vorbei gezogen. Das Online-Portal Snapchat zählt zur gefeierten Unbekannten der Medienwelt. Die Foto- und Nachrichten-App nutzen überwiegend Jugendliche. Soziale Medien - auch Social Media genannt - steht für das sich untereinander im Internet vernetzen. Beim Online-Dienstleister Instagram liegt der Fokus auf dem Teilen von Fotos und Videos. Hier präsentieren sich Stars und Sternchen und generieren sogenannte Follower.

Was sind Nachrichten?

Die Welt ist in Bewegung, Dinge geschehen, einerlei, ob wir ihnen Bedeutung beimessen oder nicht. Erst wenn sich unser Augenmerk auf sie richtet, werden sie zum Ereignis. Was muss geschehen, damit aus einem Ereignis eine Nachricht wird? Einiges. Es muss einen Augenzeugen geben, der das Bedürfnis und die Fähigkeiten hat, dieses Ereignis mitzuteilen. Dieser wird die Meldung an einen Sender, an das Fernsehen oder an Print und Online Medien weitergeben. Mitunter natürlich an die zuständigen Behörden, andererseits jedoch an eine Presseagentur. Heutzutage werden sehr viele Daten technisch erfasst. Dass sich ein Wirbelsturm nähert, meldet der Wettersatellit, Wenn ein Flugzeug abstürzt, sieht es der Fluglotse auf dem Radarschirm. Der Augenzeuge also kann auch ein "technisches Auge" sein. Eine Nachricht ist die objektive Mitteilung eines allgemein interessierenden, aktuellen Sachverhalts in einem bestimmten formalen Aufbau.

Eine Nachricht entsteht

Die zuständigen Reporter und Journalisten in einer Nachrichtenagentur oder bei der Zeitung müssen der Ansicht sein, dass es sich bei dem mitgeteilten Ereignis tatsächlich um ein solches handelt. Ein Ereignis, das andere Menschen interessiert. "Buntwäsche mal wieder verfärbt" ist ein Ereignis, das es niemals zu einem Status als Nachricht bringen wird, es sei denn, ein Prominenter ist in den Fall verwickelt.
Welche Kriterien muss eine Meldung also erfüllen?

  • Überraschungswert: Je unerwarteter ein Ereignis, desto höher der Nachrichtenwert.
  • Dramatik: Je sensationeller, desto besser.
  • Betroffenheit: Die Zinsen sinken und das Kindergeld steigt, interessiert viele Menschen.
  • Prominente: Wenn ein Promi im Vollrausch von der Bühne fällt, findet die Meldung den Weg in die Medien oder Sendung. Wenn das Gleiche Lieschen Müller passiert, dann ist es langweilig.
  • Gefühle: Wer es schafft, Gefühle beim Konsumenten zu erzeugen, der bindet ihn an sein Medium.

Nachrichten aus aller Welt

Ein internationales Netzwerk aus Journalisten, Reportern und Redakteuren sammelt täglich weltweit Text- und Bildmaterial aktueller Ereignisse. 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag arbeiten Nachrichten-Agenturen rund um den Globus mit Hochdruck. Die Dienstleister bearbeiten und prüfen das stets brandaktuelle Material. Deutschlands größte Presseagentur, die dpa, erstellt beispielsweise daraus multi-mediale Sequenzen für nationale und internationale Medien. Die dpa hat sich Statuten gesetzt. Auf diesen Qualitätsstandard vertrauen Zeitungsverlage, Sender beim Fernsehen und Radiosender. Die dpa versorgt ebenso Mobilfunk- und Online-Anbieter mit Top-News. Zum Kundenstamm zählen Unternehmen, große Verbände und die Politik in weit über einhundert Staaten.

Nachrichten für Kinder

Wer weiß, was Kinder gerne lesen? Wie Kindern die Tageszeitung schmackhaft gemacht werden kann, darauf hat sich die Kindermedien-Agentur "Klaro Safaro" spezialisiert. Seit dem Jahr 2007 richtet die Agentur ihr Nachrichten-Angebot an die Jüngsten der Gesellschaft. Ob tagesaktuell als ganze Seite, als Nachrichten-Ticker oder stückchenweise in bunt präsentiert - Kinder interessieren sich für die Zeitung. Vorausgesetzt, das Angebot ist kindgerecht aufgemacht. Die Sprache muss altersgemäß sein. Kindernachrichten müssen den Jüngsten das notwendige Wissen vermitteln, damit Kinder verstehen können, was und warum etwas auf der Welt geschieht.

Kindernachrichten verstehen alle Menschen

Zeitungsverlage können großen Nutzen aus diesem Angebot ziehen. Kinder, die viele Jahre gewohnheitsmäßig die einfach verständlichen Nachrichten lesen, bleiben meist dabei, auch wenn sie älter sind. Bei "Klaro Safaro" hat man festgestellt: Kinder vertiefen sich in Texte über Katastrophen. Kinder lesen gern Verrücktes. Und sie lieben alles, was mit Tieren und der freien Natur zu tun hat. Kinder lesen gerne über ihre Lieblingsstars. Ein schwieriges Thema, wenn es um Kinder an sich geht, lässt sich oft an den Themen Krieg, Flucht und Armut darstellen. Nachrichten für Kinder haben das Ziel, die Jüngsten gut aufzuklären und sie nicht, mit Geschehnissen und ihren Fragen dazu, allein zu lassen. Damit Kinder einen Bericht lesen, wollen sie von der Text- und Bildsprache erst einmal in den Bann gezogen werden.