Nebenbei Geld verdienen – 6 Dinge, die Du vorher wissen solltest
Nebenbei heißt: es darf Dich keine Zeit kosten, die Du nicht hast
Die meisten Listen im Netz werfen alles in einen Topf: Nachhilfe geben, Pakete ausfahren, Texte schreiben. Das sind Nebenjobs – sie kosten Dich Stunden, in denen Du nichts anderes machen kannst. Ein Weg, der wirklich nebenbei läuft, verlangt Dir einmal eine Einrichtung ab und danach kaum noch etwas. Genau an dieser Grenze entscheidet sich, ob ein Angebot zu Dir passt.
Kein Startkapital, keine Vorkenntnisse, keine Vertragsbindung
Wer für den Einstieg Geld verlangt, ein „Starterpaket“ verkauft oder eine Schulung voraussetzt, ist raus. Bei eBesucher brauchst Du einen Rechner oder ein Smartphone mit Internetanschluss und einen aktuellen Browser. Die Anmeldung verlangt keine Zahlungsdaten, es gibt keine Gebühr und keine Mindestlaufzeit.
Auszahlung ab 2,00 Euro – ohne Gebühr
Viele Anbieter setzen die Auszahlungsgrenze so hoch an, dass Gelegenheitsnutzer sie nie erreichen. Bei eBesucher lässt Du Dir Dein Guthaben per PayPal oder SEPA auszahlen, sobald es 2,00 Euro wert ist. Auszahlungen werden mindestens alle sieben Tage durchgeführt, Du kannst beliebig viele beantragen, und es wird nichts einbehalten.
Seit 2002 am Markt – das ist in dieser Branche die Ausnahme
Die Nebenverdienst-Branche ist voll von Angeboten, die nach zwei Jahren verschwinden – samt der Guthaben ihrer Nutzer. eBesucher gibt es seit 2002. Das ist kein Versprechen auf Deinen Verdienst, aber es ist die Antwort auf die Frage, ob das Guthaben, das Du heute sammelst, in sechs Monaten noch jemand auszahlt.
Kein Aktivitätszwang und keine Mindestleistung
Du musst nicht jeden Tag etwas tun, keine Quote erfüllen und nichts kaufen oder verkaufen. Lässt Du eBesucher drei Wochen liegen, passiert nichts – Dein Guthaben bleibt, wo es ist. Das klingt selbstverständlich, ist es bei Umfrage- und Microjob-Portalen aber oft nicht.
Du siehst jederzeit nachvollziehbar, wofür Du Punkte bekommen hast
Jeder vergütete Besuch steht mit Zeitpunkt und Gutschrift in Deinen Statistiken, und zu jeder Auszahlung liegt im Mitgliederbereich eine Rechnung als Beleg. Du musst also niemandem glauben, was am Monatsende zusammenkommt – Du kannst es nachrechnen.
Was heißt „nebenbei Geld verdienen“ eigentlich?
Der Begriff wird für zwei sehr verschiedene Dinge benutzt, und das ist der Grund, warum so viele Ratgeber am Ende nicht weiterhelfen. Gemeint ist entweder ein Nebenjob – eine zweite Tätigkeit, die Dich feste Stunden kostet – oder ein Nebenverdienst, der neben Deinem Alltag mitläuft, ohne ihn zu verdrängen.
Beides hat seine Berechtigung, aber die Erwartungen gehen weit auseinander. Ein Nebenjob bringt planbar mehr Geld und kostet planbar mehr Zeit. Ein Nebenverdienst bringt weniger, verlangt dafür aber kaum etwas von Dir. Wer das eine sucht und das andere findet, ist in beiden Fällen enttäuscht.
Diese Seite beschreibt den zweiten Fall: Wege, die laufen, während Du arbeitest, lernst, kochst oder fernsiehst. Und sie sagt offen dazu, wo deren Grenze liegt.
Was realistisch drin ist – und was nicht
Fangen wir mit der unangenehmen Hälfte an, weil sie Dir die meiste Zeit spart. Ein Nebenverdienst, der passiv läuft, ersetzt kein Gehalt. Wenn Dir jemand vierstellige Monatsbeträge fürs Nichtstun verspricht, ist das Angebot entweder falsch beschrieben oder es verdient an Dir statt mit Dir.
Realistisch ist bei eBesucher ein solider Zuverdienst: Taschengeld, das nebenbei entsteht, die Handyrechnung, ein Streaming-Abo – oder das Werbebudget für ein eigenes Projekt, wenn Du Deine Punkte statt einer Auszahlung direkt als Guthaben einsetzt. Einen geregelten Job ersetzt das nur in den seltensten Fällen.
Wie viel genau zusammenkommt, hängt an drei Größen, und keine davon lässt sich pauschal für alle beantworten:
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Wie lange die Surfbar läuft
Vergütet werden Besuche, nicht angemeldete Tage. Wer den Tab morgens öffnet und abends schließt, sammelt ein Vielfaches von jemandem, der zehn Minuten täglich surft.
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Was Werbetreibende gerade zahlen
Deine Punkte stammen aus echten Werbebudgets. Ist die Nachfrage nach Besuchern Deiner Art hoch, steigt die Vergütung je Besuch – ist sie niedrig, sinkt sie. Das schwankt und lässt sich nicht garantieren.
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Wie viele Wege Du kombinierst
Surfbar, Klick-Anzeigen und Tasks laufen nebeneinander. Wer alle drei nutzt und dazu Referrals wirbt, kommt deutlich weiter als jemand, der nur eine Sache anstellt.
Die ehrlichste Antwort lautet deshalb: Probier es eine Woche aus und rechne nach. Jeder vergütete Besuch steht in Deinen Statistiken. Nach sieben Tagen weißt Du besser, was bei Deinem Nutzungsverhalten herauskommt, als jede Hochrechnung auf einer Verkaufsseite es sagen könnte – und es kostet Dich außer der Anmeldung nichts. Eine Einordnung aus unserer Sicht findest Du außerdem unter wie viel kann ich mit eBesucher verdienen.
Die drei Wege bei eBesucher im Detail
eBesucher ist ein Portal, auf dem Werbetreibende Besucher für ihre Webseiten buchen. Einen Teil dieser Werbeeinnahmen geben wir an die Mitglieder weiter, die sich die Seiten ansehen. Daraus ergeben sich drei Wege, die sich in genau einer Sache unterscheiden: wie viel Aufmerksamkeit sie Dir abverlangen.
1. Die Surfbar – wir präsentieren Dir Webseiten
Nach der Anmeldung bekommst Du einen persönlichen Surflink. Starte die Surfbar und lass Dir von uns Webseiten präsentieren – Blogs, Shops, Magazine, Videoportale unserer Werbepartner. Jede Seite bekommst Du für eine festgelegte Besuchszeit zu sehen, meist zwischen 30 Sekunden und einer Minute. Ist sie um, schreiben wir Dir Punkte gut und zeigen Dir die nächste. Du musst nichts weiter tun: kein Anklicken, kein Bewerten, kein Ausfüllen.
Eine Regel ist dabei entscheidend und wird gern überlesen: Der Tab muss sichtbar im Vordergrund bleiben. Ein minimiertes Fenster, ein verdeckter Tab oder ein gesperrter Bildschirm zählen nicht. Das ist kein Schikane-Detail, sondern der Kern des Geschäfts – Werbetreibende bezahlen für Besuche, die ein Mensch auch wirklich sieht. Für die Surfbar solltest Du das kostenlose Browser-Addon verwenden – es steuert den Seitenwechsel.
Praktisch heißt das: Du startest die Surfbar, wenn Du ohnehin am Rechner sitzt, und wir übernehmen den Rest – die Seiten wechseln von allein, die Punkte kommen von allein.
Eine Sache lohnt sich am Anfang: das Addon. Die eBesucher-Erweiterung gibt es für Chrome, Edge, Firefox und Opera, sie ist kostenlos, in zwei Klicks installiert und steuert den Seitenwechsel in der Surfbar. Mehr musst Du nicht einrichten.
Ein zweites Browserfenster neben dem, in dem Du arbeitest, ist der übliche Aufbau. Wer einen zweiten Bildschirm hat, schiebt die Surfbar dorthin – sichtbar, aber nicht im Weg.
2. Klick-Anzeigen – etwas mehr Aufwand, etwas mehr Ertrag
Bei Klick-Anzeigen suchst Du Dir selbst aus, welche Werbung Du Dir ansiehst. Du öffnest eine Anzeige, bleibst für die angegebene Besuchszeit auf der Seite und bekommst anschließend Deine Punkte. Das kostet ein paar Sekunden Aufmerksamkeit pro Anzeige, wird aber je Besuch besser vergütet als die Surfbar.
Mit dem eBesucher Addon nimmst Du zusätzlich am Jackpot teil und kannst Bonuspunkte gewinnen. Klick-Anzeigen eignen sich gut für zwischendurch – in der Bahn, in der Mittagspause, beim Warten.
3. Tasks – kleine Aufgaben mit direkter Vergütung
Ein Task ist der aktivste der drei Wege und zugleich der am besten vergütete. Du suchst bei Google nach einem vorgegebenen Begriff, klickst die Seite des Werbetreibenden in den Suchergebnissen an und bleibst dort kurz aktiv. Die Punkte landen anschließend direkt auf Deinem Konto.
Tasks sind nicht dauerhaft in beliebiger Menge verfügbar – es gibt so viele, wie Werbetreibende gerade buchen. Sie sind deshalb eine gute Ergänzung, aber keine Grundlage, auf die Du planen solltest.
Wichtig ist bei Tasks die Reihenfolge: Erst suchen, dann in den Suchergebnissen klicken, dann kurz auf der Seite bleiben. Wer die Adresse direkt eingibt, erfüllt die Aufgabe nicht – der Werbetreibende bezahlt genau dafür, dass der Weg über die Suche geht.
Welcher Weg wann?
Die drei schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich zeitlich. Ein Tagesablauf, der sich bewährt hat:
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1
Morgens: Surfbar starten
Wenn der Rechner ohnehin hochfährt, den Surflink mit öffnen. Ab hier präsentieren wir Dir Webseiten und schreiben Dir die Punkte gut – Du musst nichts weiter tun.
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2
Zwischendurch: Klick-Anzeigen
Mittagspause, Bahnfahrt, Warteschlange. Fünf Minuten reichen für mehrere Anzeigen, und sie sind je Besuch besser vergütet als die Surfbar.
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3
Abends: Tasks mitnehmen
Wenn Du ohnehin am Gerät sitzt und zehn Minuten übrig hast. Tasks sind am besten vergütet, aber nur so viele verfügbar, wie gerade gebucht sind.
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4
Einmalig: Referrals aufsetzen
Danach kannst Du es vergessen – sie laufen weiter, ob Du aktiv bist oder nicht. Der einzige Teil, der wirklich ohne Dich arbeitet.
Welche Webseiten Dir präsentiert werden
Das ist die Frage, die vor der Anmeldung am häufigsten kommt – und sie ist berechtigt, denn Du verbringst ja Zeit mit dem, was wir Dir zeigen. Die Antwort: alles, was Werbetreibende bei uns buchen, und das ist eine erstaunlich breite Mischung.
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Online-Shops
Vom großen Versandhaus bis zum Manufaktur-Laden mit zwanzig Produkten. Oft Saisonware – vor Weihnachten sieht die Mischung anders aus als im Juni.
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Blogs und Magazine
Reise, Technik, Garten, Finanzen, Kochen. Der Bereich, in dem die meisten Mitglieder tatsächlich hängenbleiben und weiterlesen.
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Dienstleister und Portale
Handwerk, Versicherungen, Vergleichsrechner, Buchungsseiten – häufig regional, deshalb bekommst Du hier oft Anbieter aus Deiner Gegend zu sehen.
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Projekte anderer Mitglieder
Ein Teil der Werbung stammt von Leuten, die ihr Guthaben nicht auszahlen lassen, sondern in Besucher für das eigene Projekt stecken. Vereinsseiten, kleine Shops, neue Blogs.
Die Mischung wechselt laufend, weil sie sich daraus ergibt, was Werbetreibende gerade bei uns buchen. Du musst dafür nichts einstellen und nichts auswählen – wir stellen zusammen, was gerade läuft, und zeigen es Dir eine Seite nach der anderen.
Was Du nicht zu sehen bekommst: Seiten, die gegen unsere Regeln verstoßen. Jede Kampagne wird vor der Freischaltung geprüft, und Mitglieder können eine Seite melden, die dort nicht hingehört.
Die acht Wege im Vergleich
Wenn Du nur eine Tabelle dieser Seite mitnimmst, dann diese. Sie stellt die vier Wege bei eBesucher neben die vier verbreitetsten Alternativen und beantwortet die Frage, mit der die meisten hier ankommen: Was passt zu mir? Entscheidend ist die zweite Spalte – sie trennt das, was wirklich nebenbei läuft, von dem, was Dich Zeit kostet.
| Weg | Läuft nebenbei? | Dein Aufwand | Verdienst |
|---|---|---|---|
| 1. Surfbar eBesucher |
ja | einmal starten, dann nichts | niedrig, dafür dauerhaft |
| 2. Klick-Anzeigen eBesucher |
teilweise | wenige Sekunden je Anzeige | mittel |
| 3. Tasks eBesucher |
nein | eine Suche plus kurzer Besuch | am höchsten je Aktion |
| 4. Referrals eBesucher |
ja | einmalig werben | dauerhafte Beteiligung |
| 5. Bezahlte Umfragen andere Anbieter |
nein | 10–20 Min. je Umfrage | wenige Euro je Umfrage |
| 6. Produkt- und Usability-Tests andere Anbieter |
nein | feste Termine, echte Arbeit | am höchsten von allen |
| 7. Microjobs per App andere Anbieter |
nein | Wege und Aufgaben vor Ort | klein je Auftrag |
| 8. Gebrauchtes verkaufen andere Anbieter |
nein | fotografieren, einstellen, versenden | einmalig, teils hoch |
Die vier Wege bei eBesucher schließen sich nicht aus. Der übliche Einstieg sieht so aus: Surfbar starten und sich Webseiten präsentieren lassen, dazu Klick-Anzeigen mitnehmen, wenn gerade ein paar Minuten übrig sind. Tasks kommen dazu, sobald Du weißt, wie der Rest läuft. Was hinter den Wegen 5 bis 8 steckt, steht weiter unten unter Welche anderen Wege es gibt.
Verdienst steigern: Referrals und eigene Surflinks
Den größten Hebel hat ein Weg, den viele übersehen, weil er nicht nach Arbeit aussieht. Wirbst Du neue Mitglieder, verdienst Du dauerhaft an deren Aktivität mit: 8 % auf das, was Deine geworbenen Mitglieder sammeln, und 5 % auf die Aktivität der von ihnen geworbenen Nutzer. Das geht nicht von deren Guthaben ab – es kommt obendrauf.
Das Referral-Programm ist der einzige Teil des Angebots, der nach dem Werben tatsächlich ohne jedes weitere Zutun läuft. Wenn Dich passives Einkommen interessiert, ist das die Stelle, an der es bei eBesucher am ehesten zutrifft.
Dazu kommen eigene Surflinks: Du erstellst einen Link auf die Surfbar, teilst ihn, und jeder Besuch darüber zählt für Dich. Das lohnt sich vor allem, wenn Du ohnehin eine Webseite, einen Kanal oder eine Gruppe betreust.
So startest Du
Von der Anmeldung bis zu den ersten Punkten sind es drei Schritte. Länger als ein paar Minuten dauert keiner davon.
Kostenlos anmelden
Konto in wenigen Sekunden erstellen – ohne Zahlungsdaten und ohne Vertrag.
Punkte sammeln
Surflink öffnen, über Surfbar starten loslegen und den Tab sichtbar lassen. Klick-Anzeigen und Tasks kommen dazu.
Auszahlung beantragen
Ab 2,00 € per PayPal oder SEPA – ohne Gebühr, mit Rechnung als Beleg.
Wie und wann genau ausgezahlt wird, steht ausführlich unter wie und wann kann ich mir mein Guthaben auszahlen lassen. Einen Überblick über alle Verdienstwege gibt der eBesucher Guide.
Seriös nebenbei Geld verdienen: woran Du unseriöse Angebote erkennst
Kaum ein Thema zieht so viele unseriöse Anbieter an wie dieses. Die gute Nachricht: Die Muster wiederholen sich, und man erkennt sie schnell. Sieben Warnzeichen, bei denen Du weitergehen solltest:
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Du sollst zuerst zahlen
Startgebühr, Schulung, „Freischaltung“, Pflicht-Starterpaket – ein Nebenverdienst, der Vorkasse verlangt, ist keiner. Der Anbieter verdient dann an Dir, nicht mit Dir.
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Konkrete hohe Beträge ohne jede Bedingung
„3.000 € im Monat, ganz automatisch“ ist keine Angabe, sondern ein Köder. Seriöse Anbieter sagen Dir, wovon Dein Verdienst abhängt, statt ihn zu versprechen.
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Zeitdruck und künstliche Knappheit
Countdown, „nur noch 3 Plätze“, „Angebot endet heute“: Wer Dir keine Zeit zum Nachdenken lässt, hat einen Grund dafür.
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Kein Impressum, keine ladungsfähige Anschrift
In Deutschland Pflicht. Fehlt es oder steht dort nur ein Postfach im Ausland, weißt Du im Streitfall nicht, an wen Du Dich wendest.
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Die Auszahlungsgrenze ist absurd hoch
50 oder 100 Euro Mindestauszahlung bei Cent-Beträgen je Aktion bedeutet rechnerisch, dass die meisten Nutzer nie etwas sehen. Genau das ist oft die Geschäftsgrundlage.
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Du sollst andere werben, bevor Du selbst verdient hast
Steht das Werben im Mittelpunkt und das eigentliche Angebot am Rand, ist es ein Schneeballsystem – unabhängig davon, wie es genannt wird.
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Es werden Daten verlangt, die niemand braucht
Für einen Nebenverdienst sind weder Deine Ausweiskopie beim ersten Kontakt noch Deine Bankzugangsdaten erforderlich.
Umgekehrt sind die Zeichen, auf die Du achten kannst: ein Anbieter, den es seit Jahren gibt, eine niedrige Auszahlungsgrenze, die auch Gelegenheitsnutzer erreichen, nachvollziehbare Statistiken, ein Impressum – und eine Beschreibung, die auch die Grenzen des Angebots benennt. Was eBesucher mit Deinen Daten tut und was nicht, steht in der Datenschutzerklärung.
Welche anderen Wege es gibt – und wann sie besser passen
eBesucher ist nicht für jeden Zweck die richtige Wahl, und es wäre unredlich, diese Seite so zu schreiben, als gäbe es nichts anderes. Die vier Wege 5 bis 8 aus der Tabelle sind die verbreitetsten Alternativen. Hier stehen sie ausführlich – mit dem, was sie wirklich verlangen.
5. Bezahlte Umfragen
Marktforschungsinstitute brauchen Meinungen und bezahlen dafür. Du meldest Dich bei einem Panel an, hinterlegst ein Profil und bekommst Einladungen zu Umfragen, die zu Dir passen sollen. Je Umfrage sind meist wenige Euro drin, bei längeren Studien auch mehr.
Der Haken steht selten in der Werbung: Du wirst regelmäßig nach drei bis fünf Minuten aussortiert, weil Du doch nicht ins gesuchte Profil passt – und für diese Minuten gibt es nichts oder ein paar Cent Trostpunkte. Wer das ernsthaft betreiben will, meldet sich bei mehreren Panels gleichzeitig an, damit genug Einladungen zusammenkommen.
Passt, wenn Du gezielt Zeit investieren und dabei etwas mitdenken willst. Passt nicht, wenn es nebenbei laufen soll: eine Umfrage verlangt Deine volle Aufmerksamkeit, sonst taugen die Antworten nichts.
6. Produkttests und Usability-Tests
Der am besten vergütete Weg in dieser Liste. Unternehmen wollen wissen, ob ihre Webseite, ihre App oder ihr Produkt verständlich ist, und zahlen für strukturierte Rückmeldung – je nach Format oft 10 bis 60 Euro je Test, bei Interviews auch mehr. Manchmal darfst Du das getestete Produkt behalten.
Dafür ist es echte Arbeit mit festen Terminen. Du bekommst einen Slot, musst pünktlich sein, brauchst oft Kamera und Mikrofon, und die Plätze sind begrenzt: Ein Test braucht vielleicht 30 Teilnehmer, es melden sich Hunderte. Planbar ist das nicht.
Passt, wenn Du Termine zuverlässig einhalten kannst und die beste Vergütung je Stunde suchst. Passt nicht, wenn Du einen gleichmäßigen Zuverdienst willst – das hier ist ein kleiner Nebenjob, kein Nebenverdienst.
7. Microjobs per App
Ein Regal im Supermarkt fotografieren, einen Preis prüfen, nachsehen, ob ein Plakat hängt. Unternehmen lagern kleine Kontrollaufgaben an Leute aus, die ohnehin in der Nähe sind. Je Auftrag gibt es kleine Beträge, dafür dauert er oft nur Minuten – wenn Du sowieso dort bist.
Genau das ist die Bedingung. Rechnest Du Anfahrt und Wartezeit mit, kippt die Rechnung sofort. Microjobs lohnen sich für Leute, die viel unterwegs sind und die Aufträge unterwegs mitnehmen, nicht für Leute, die dafür losziehen. Dazu kommt ein Stadt-Land-Gefälle: In Ballungsräumen gibt es ständig Aufträge, auf dem Dorf wochenlang keinen.
Passt, wenn Du ohnehin viel in der Stadt unterwegs bist. Passt nicht, wenn Du die Wege extra machen müsstest.
8. Gebrauchtes verkaufen
Der schnellste Weg zu Geld, den es überhaupt gibt, und der einzige in dieser Liste, bei dem schon am ersten Tag ein dreistelliger Betrag zusammenkommen kann. Kleidung, Bücher, Technik, Möbel – es gibt für fast alles einen Markt.
Nur ist er einmalig. Der Keller ist irgendwann leer, und dann hört es auf. Als Starthilfe hervorragend, als Nebenverdienst gar nicht – es sei denn, Du steigst in den Wiederverkauf ein, und das ist dann ein Gewerbe mit Einkauf, Lager und Versand, also ein eigenes kleines Geschäft.
Passt, wenn Du ohnehin aussortieren wolltest und kurzfristig Geld brauchst. Passt nicht, wenn Du eine dauerhafte Einnahmequelle suchst.
Der eigentliche Unterschied
Er liegt nicht im Betrag, sondern in dem, was der Weg von Dir verlangt. Umfragen, Tests und Microjobs verlangen aktive Zeit, in der Du nichts anderes tun kannst. Bei der Surfbar übernehmen wir die Arbeit: Du startest sie, wir liefern die Webseiten.
Wer beides vergleicht, sollte deshalb nicht die Euro je Stunde gegenüberstellen – da gewinnen die Tests immer – sondern eine andere Frage beantworten: Habe ich die Stunde überhaupt übrig? Wer vierzig Stunden arbeitet, pendelt und abends Kinder ins Bett bringt, hat sie meistens nicht. Für genau diesen Fall ist ein passiver Weg gemacht, auch wenn er je Stunde schlechter dasteht.
Nichts davon schließt sich aus. Die sinnvollste Kombination für die meisten: einen passiven Weg dauerhaft laufen lassen, und wenn mal ein Nachmittag frei ist, einen Test mitnehmen.
Wenn Du vor allem mobil unterwegs bist, ist Geld verdienen mit dem Handy der passendere Einstieg. Interessiert Dich speziell die Surfbar, geht Geld verdienen beim Surfen tiefer darauf ein. Und für Schülerinnen und Schüler gelten eigene Regeln, die unter Geld verdienen als Schüler stehen.
Nebenbei Geld verdienen von zuhause – was dafür nötig ist
„Von zuhause“ ist für viele der eigentliche Grund, warum sie überhaupt suchen: kein Weg zur Arbeit, keine festen Zeiten, kein Vorgesetzter. Die Anforderungen sind dabei kleiner, als die meisten denken – und an genau einer Stelle größer.
Was Du brauchst: einen Rechner, ein Tablet oder ein Smartphone, einen aktuellen Browser und eine Internetverbindung, die nicht nach jeder Seite abbricht. Ein eigenes Arbeitszimmer, einen Gewerbeschein, eine Ausbildung oder Startkapital brauchst Du nicht. Es gibt keinen Vertrag, keine Kündigungsfrist und keine Mindestlaufzeit.
Was oft übersehen wird: Der Stromverbrauch. Wer einen Rechner nur deshalb laufen lässt, verbrennt einen Teil des Verdienstes wieder. Deshalb ist der sinnvollste Einsatz immer der, bei dem das Gerät ohnehin läuft – der Laptop im Homeoffice, der Rechner beim Spielen, das Tablet, das auf dem Küchentisch steht. Auf einem alten Rechner, der nur zum Surfen rödelt, kann die Rechnung kippen.
Die eine größere Anforderung ist die Aufmerksamkeit des Geräts, nicht Deine: Der Tab muss sichtbar bleiben. Wer den Rechner zuklappt oder das Handy sperrt, sammelt nichts. Am Schreibtisch ist das kein Thema, am Handy heißt es: Ladekabel dran und die Bildschirmsperre für die Zeit aussetzen.
Ohne Vorkenntnisse, ohne Startkapital – was das in der Praxis heißt
Beides sind Formulierungen, die in der Branche so inflationär benutzt werden, dass sie nichts mehr bedeuten. Deshalb hier konkret, was es bei eBesucher heißt und wo die Grenze liegt.
Ohne Vorkenntnisse heißt: Du musst nichts können, was Du nicht schon kannst. Wer eine Webseite öffnen und einen Tab offen lassen kann, kann die Surfbar bedienen. Es gibt keinen Test, keine Einarbeitung und keine Qualifikation. Der einzige Schritt, der Erklärung braucht, ist die Browser-Erweiterung – und die ist ein Klick im Store Deines Browsers.
Ohne Startkapital heißt: Du zahlst zu keinem Zeitpunkt etwas. Nicht bei der Anmeldung, nicht für das Addon, nicht für die Auszahlung. Es gibt kein Paket, kein Abo und keine Freischaltgebühr. Bei der Anmeldung werden keine Zahlungsdaten abgefragt – Deine Bankverbindung oder PayPal-Adresse brauchst Du erst, wenn Du Dir zum ersten Mal etwas auszahlen lässt.
Wo die Grenze liegt: Ohne Vorkenntnisse heißt nicht ohne Einrichtung. Fünf bis zehn Minuten gehen am Anfang drauf – Konto anlegen, Addon installieren, Surflink öffnen. Und ohne Startkapital heißt nicht ohne Einsatz: Der Verdienst hängt daran, wie lange die Surfbar läuft. Wer nichts einsetzt, bekommt auch nichts, nur ist der Einsatz hier Zeit, die ohnehin vergeht, und kein Geld.
Nebenbei verdienen neben Job, Studium, Elternzeit oder Rente
Die Ausgangslage ändert, welcher Weg passt – und worauf Du achten musst. Vier typische Situationen:
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Neben einem Vollzeitjob
Die häufigste Lage und die, für die ein passiver Weg am besten gemacht ist: Zeit ist knapp, der Rechner läuft trotzdem. Zu klären ist nur, ob Dein Arbeitsvertrag Nebentätigkeiten anzeigen lässt – dazu mehr im Abschnitt zu den Formalitäten.
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Neben dem Studium
Hier kommt es auf Freibeträge und auf BAföG an, weil Einkommen dort angerechnet werden kann. Der Vorteil eines kleinen Zuverdienstes ist, dass er diese Grenzen selten reißt. Wer deutlich mehr braucht, fährt mit einem Werkstudentenjob besser.
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In der Elternzeit
Feste Termine sind das Problem, nicht die Arbeit selbst – Umfragen und Tests scheitern oft daran, dass sie nicht abbrechbar sind. Besser passt ein Weg, den Du startest, wann es gerade geht, und der ohne festen Termin auskommt. Beim Elterngeld gelten eigene Anrechnungsregeln, die Du vor dem Start kennen solltest.
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In der Rente
Keine Hinzuverdienstgrenze mehr bei der Altersrente ab der Regelaltersgrenze, dafür oft viel Zeit und ein Rechner, der ohnehin läuft. Für Vorruhestand oder Erwerbsminderungsrente gelten andere Regeln – die lohnt es vorher nachzulesen.
Allen vier Fällen gemeinsam ist: Was in Deiner Situation zu beachten ist, weißt Du am besten selbst – und Du kannst es jederzeit nachvollziehen, weil jeder Deiner Besuche und jede Auszahlung bei uns dokumentiert ist.
Für wen eBesucher passt – und für wen nicht
Es passt zu Dir, wenn Du ohnehin viele Stunden am Rechner oder am Handy verbringst, einen Zuverdienst ohne feste Verpflichtungen suchst, kein Geld investieren willst und mit kleinen, regelmäßigen Beträgen zufrieden bist – oder wenn Du Dein Guthaben gar nicht auszahlen, sondern als Werbung für ein eigenes Projekt einsetzen möchtest.
Es passt nicht zu Dir, wenn Du kurzfristig eine größere Summe brauchst, einen planbaren Stundenlohn suchst oder erwartest, dass sich ein Nebenverdienst ohne Deine Anwesenheit am Gerät aufbaut. In diesen Fällen bist Du mit einem richtigen Nebenjob oder mit bezahlten Tests besser bedient – und das sagen wir lieber vorher als nach Deiner Enttäuschung.
Wie aus Besuchen Punkte werden – und aus Punkten Euro
Viele Angebote in diesem Feld bleiben an dieser Stelle vage. Deshalb hier die Mechanik, so genau es geht, ohne Dir eine Zahl zu versprechen, die niemand halten kann.
Schritt 1 – der Werbetreibende bucht. Jemand will Besucher für seine Webseite und bucht bei uns Werbung. Er legt fest, wie viele Besuche er möchte und was ihm ein Besuch wert ist. Daraus entsteht ein Budget, das in Punkten hinterlegt wird.
Schritt 2 – Deine Surfbar ruft die Seite auf. Die Seite wird Dir für die festgelegte Besuchszeit angezeigt. Läuft sie ab, ohne dass der Tab in den Hintergrund gerutscht ist und ohne dass ein Adblocker die Werbung geschluckt hat, zählt der Besuch.
Schritt 3 – die Gutschrift. Ein Teil dessen, was der Werbetreibende für diesen Besuch zahlt, landet als Punkte auf Deinem Konto. Den Rest behalten wir für Betrieb, Prüfung und Weiterentwicklung – davon lebt das Portal.
Schritt 4 – die Auszahlung. Punkte haben einen festen Gegenwert in Euro. Erreicht Dein Guthaben 2,00 Euro, kannst Du eine Auszahlung beantragen.
Daraus folgt eine Sache, die man kennen sollte: Dein Verdienst schwankt, weil er an echten Werbebudgets hängt. Vor Weihnachten buchen Shops mehr als im Februar. Wer in einer gefragten Zielgruppe liegt, bekommt je Besuch mehr als jemand, nach dem gerade niemand sucht. Ein Anbieter, der Dir trotzdem einen festen Monatsbetrag nennt, rechnet entweder mit Durchschnitten, die für Dich nicht gelten, oder er sagt nicht die Wahrheit.
Und daraus folgt der wichtigste praktische Rat dieser Seite: Rechne nicht hoch, sondern nach. Lass die Surfbar sieben Tage so laufen, wie es in Deinen Alltag passt, und sieh Dir danach Deine Statistik an. Das ist die einzige Zahl, die für Dich gilt.
Guthaben auszahlen – oder als Werbung einsetzen
Der Teil, den die meisten übersehen: Du musst Dein Guthaben gar nicht auszahlen lassen. Du kannst es stattdessen direkt wieder als Werbung für ein eigenes Projekt einsetzen – für einen Blog, einen Shop, einen YouTube-Kanal, eine Vereinsseite.
Für alle, die ohnehin etwas Eigenes betreiben, ist das rechnerisch der deutlich bessere Weg. Ausgezahlte zwei Euro sind zwei Euro. Dieselben Punkte als Werbebudget bringen Dir Besucher auf Deine eigene Seite, ohne dass Du vorher Geld in die Hand nehmen musst. Viele Mitglieder nutzen eBesucher genau so: Sie sammeln mit der Surfbar und bezahlen damit ihre eigene Reichweite.
Beide Wege lassen sich mischen, und Du musst Dich nicht einmal festlegen – die Entscheidung triffst Du bei jeder Auszahlung neu.
Was mit Deinen Daten passiert
Eine Frage, die bei Nebenverdienst-Angeboten zu Recht gestellt wird, weil einige davon ihr Geld mit Daten verdienen statt mit Werbung.
Beim Surfen gilt: Die Seiten, die Deine Surfbar aufruft, bekommen keinen Hinweis darauf, dass der Besuch von eBesucher kommt, und sie erfahren nichts über Dich persönlich. Werbetreibende sehen Auswertungen über ihre Kampagne – wie viele Besuche, wie lange, grob aus welcher Region – aber keine Namen, keine Adressen, keine Profile einzelner Mitglieder.
Für die Auszahlung brauchen wir Deine Bankverbindung oder PayPal-Adresse – aber eben erst dann, nicht bei der Anmeldung. Bis dahin liegen bei uns nur die Angaben, die für Dein Konto nötig sind.
Was genau gespeichert wird, wie lange und wozu, steht vollständig in der Datenschutzerklärung. Wer ein Angebot prüft, sollte sie dort immer lesen – ihr Fehlen oder ihre Unverständlichkeit ist eines der verlässlichsten Warnzeichen überhaupt.
Was eBesucher ausdrücklich nicht ist
Weil die Branche voll von Übertreibungen ist, hier die Gegenrichtung – vier Dinge, die eBesucher nicht leistet:
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Kein Ersatz für ein Einkommen
Wer seinen Lebensunterhalt damit bestreiten will, wird enttäuscht. Es ist ein Zuverdienst, und als solcher ist er gedacht.
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Kein Geschäftsmodell ohne Dein Zutun
Passiv heißt, dass Du nicht aktiv klicken musst – nicht, dass es ohne Dich läuft. Das Gerät muss an und der Tab sichtbar sein. Die einzige wirklich selbstlaufende Komponente sind Referrals.
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Keine schnelle Nummer
Am ersten Tag kommen Centbeträge zusammen. Wer in 24 Stunden Geld braucht, ist hier falsch – da hilft eher der Verkauf von Gebrauchtem.
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Kein Anlageprodukt
Du zahlst nichts ein, es gibt keine Rendite, keine Beteiligung und nichts, was im Wert steigen könnte. Wer Dir so etwas unter dem Stichwort Nebenverdienst anbietet, sollte Dich hellhörig machen.
Was bleibt, ist ein kleiner, verlässlicher und vor allem aufwandsarmer Zuverdienst – und die Möglichkeit, ihn statt in Euro in Reichweite für ein eigenes Projekt umzuwandeln.
Fünf Irrtümer über Nebenverdienste im Internet
Nicht alles, was in diesem Feld schiefgeht, liegt an unseriösen Anbietern. Ein Teil liegt an Erwartungen, die von vornherein nicht aufgehen konnten.
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„Passiv“ heißt „ohne mich“
Tut es nicht. Passiv heißt, dass Du während des Verdienens etwas anderes tun kannst – nicht, dass Gerät und Programm nicht laufen müssen. Wirklich ohne Dich läuft nur eines: Referrals, nachdem Du sie geworben hast.
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Mehr Anbieter gleich mehr Geld
Bei Umfragen stimmt das, weil Einladungen knapp sind. Bei passiven Wegen nicht: Zehn Surfbars gleichzeitig laufen zu lassen bringt nicht das Zehnfache, es bringt zehn halbgare Konten, mehr Stromverbrauch und einen Rechner, der kriecht. Ein Weg, den Du konsequent nutzt, schlägt fünf, die Du halb betreibst.
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Der Stundenlohn ist die richtige Kennzahl
Bei einem Nebenjob ja. Bei einem passiven Zuverdienst führt sie in die Irre, weil die Stunde ohnehin vergeht – Du sitzt sowieso am Rechner. Die ehrlichere Frage ist, wie viel zusätzlicher Aufwand entsteht. Bei der Surfbar ist er nach dem Start praktisch null.
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Was am Anfang wenig ist, bleibt wenig
Die ersten Tage sind der schlechteste Maßstab: das Addon fehlt vielleicht noch, die Surfbar lief nur kurz, Referrals gibt es keine. Wer nach drei Tagen urteilt, urteilt über die Einrichtungsphase.
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Seriös erkennt man am Verdienst
Eher umgekehrt. Je höher die versprochene Summe bei je weniger Aufwand, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass etwas nicht stimmt. Seriosität erkennt man an niedrigen Auszahlungsgrenzen, nachvollziehbaren Zahlen, einem Impressum – und daran, dass ein Anbieter die Grenzen seines Angebots selbst benennt.
Die ersten vier Wochen – ein realistischer Fahrplan
Der häufigste Grund, warum Leute nach drei Tagen aufhören, ist eine falsche Erwartung an den Anfang. Deshalb hier, was in den ersten vier Wochen tatsächlich passiert und was Du wann tun solltest.
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1
Woche 1: einrichten und laufen lassen
Konto anlegen, Addon installieren, Surflink öffnen. Danach übernehmen wir: Starte die Surfbar, wenn der Rechner ohnehin an ist, und lass Dir Webseiten präsentieren. Die Beträge sind in dieser Woche klein – das ist normal und kein Hinweis darauf, wie es weitergeht.
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2
Woche 2: nachrechnen statt hochrechnen
Jetzt sieh Dir Deine Statistik an. Du hast sieben Tage echte Daten aus Deinem Nutzungsverhalten – das ist die einzige Hochrechnung, die für Dich gilt. Wenn der Wert Dich enttäuscht, prüfe zuerst die beiden häufigsten Ursachen: lief der Tab wirklich sichtbar, und war der Adblocker aus?
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3
Woche 3: den zweiten und dritten Weg dazunehmen
Jetzt kommen Klick-Anzeigen und Tasks dazu. Beide sind je Besuch besser vergütet als die Surfbar und kosten zusammen nur Minuten am Tag. Wer bis hierhin nur gesurft hat, sieht hier den deutlichsten Sprung.
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4
Woche 4: erste Auszahlung und die Entscheidung
Spätestens jetzt stellt sich die Frage, ob Du Dir das Guthaben auszahlen lässt oder es als Werbung für ein eigenes Projekt einsetzt. Und es ist der richtige Zeitpunkt, einmal Referrals aufzusetzen – der Teil, der danach ohne Dich weiterläuft.
Nach diesen vier Wochen weißt Du drei Dinge, die Dir keine Verkaufsseite sagen kann: was bei Deinem Nutzungsverhalten herauskommt, wie viel Aufwand Dich das wirklich kostet, und ob sich das für Dich lohnt. Erst dann ist die Frage sinnvoll zu beantworten – und bis dahin hat es Dich nichts gekostet außer der Anmeldung.
Begriffe, die Dir bei der Suche begegnen werden
Wer sich in das Thema einliest, stolpert über ein halbes Dutzend Wörter, die selten erklärt werden. Kurz sortiert, damit Du Angebote einordnen kannst:
- Surfbar
- Ein Fenster oder Tab, in dem Dir nacheinander Webseiten präsentiert werden – vergütet wird die Anzeigedauer. Mehr dazu unter was ist eine Surfbar.
- Paid4
- Sammelbegriff für Portale, die fürs Ansehen von Werbung bezahlen. Darunter fallen Surfbars, Klick-Anzeigen und Paidmails.
- Klick-Anzeigen
(auch PTC, „paid to click“) - Einzelne Werbeanzeigen, die Du selbst auswählst und für eine festgelegte Zeit ansiehst. Besser vergütet als die Surfbar, dafür aktiv.
- Referral
- Ein Mitglied, das Du geworben hast. Du wirst dauerhaft an dessen Aktivität beteiligt, ohne dass ihm etwas abgezogen wird.
- Surflink
- Deine persönliche Adresse zur Surfbar. Du kannst eigene Links erstellen und teilen – Besuche darüber zählen für Dich.
- Auszahlungsgrenze
- Der Betrag, ab dem Du Dir etwas auszahlen lassen kannst. Die vielleicht wichtigste Zahl beim Vergleich von Anbietern: Je höher sie liegt, desto wahrscheinlicher ist es, dass Gelegenheitsnutzer sie nie erreichen.
- Cashback
- Geld zurück beim Einkauf über einen Vermittlungslink. Kein Nebenverdienst im eigentlichen Sinn, sondern ein Rabatt – Du musst dafür etwas kaufen.
Wer diese sieben Begriffe auseinanderhalten kann, erkennt beim Lesen eines Angebots innerhalb einer Minute, worum es geht und was es von ihm verlangt.
Sieben Fehler, die den Verdienst unnötig kosten
Nach Häufigkeit sortiert – der erste kostet mehr Leute mehr Punkte als die anderen sechs zusammen.
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1
Den Tab in den Hintergrund schieben
Der häufigste Fehler überhaupt. Besuche werden nur vergütet, solange die Surfbar sichtbar im Vordergrund läuft – minimiert, verdeckt oder bei gesperrtem Bildschirm zählt nichts.
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2
Den Adblocker anlassen
Ein Blocker blendet genau das aus, wofür der Werbetreibende zahlt – solche Besuche werden nicht vergütet. Schalte ihn für eBesucher und die aufgerufenen Seiten ab.
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3
Die Besuchszeit nicht abwarten
Jede Seite hat eine festgelegte Anzeigedauer. Wer vorher wegklickt oder das Fenster schließt, bekommt für diesen Besuch nichts – angefangene Besuche werden nicht anteilig vergütet.
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4
Das Addon weglassen
Die Browser-Erweiterung steuert den Seitenwechsel und schaltet die Jackpot-Grafiken bei den Klick-Anzeigen frei. Ohne sie verschenkst Du beides.
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5
Nur einen Weg nutzen
Wer ausschließlich die Surfbar laufen lässt, verschenkt die besser vergüteten Klick-Anzeigen und Tasks – und die kosten zusammen nur Minuten am Tag.
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6
Referrals ignorieren
Der einzige Teil, der ohne Dein weiteres Zutun läuft – und zugleich der, den die meisten nie anfassen.
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7
Zu früh aufgeben
In den ersten Tagen wirken die Beträge klein, weil sie es sind. Der Unterschied entsteht über Wochen – und über Referrals, die weiterlaufen, wenn Du selbst gerade nichts tust.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel kann ich nebenbei mit eBesucher verdienen?
Das hängt davon ab, wie lange die Surfbar bei Dir läuft und was Werbetreibende gerade zahlen. Realistisch ist ein solider Zuverdienst - Taschengeld, das nebenbei entsteht, oder das Werbebudget für ein eigenes Projekt. Einen geregelten Job ersetzt das nur in den seltensten Fällen. Jeder vergütete Besuch steht in Deinen Statistiken, Du kannst also nach einer Woche selbst nachrechnen.
Muss ich meinem Arbeitgeber Bescheid sagen?
Ein Nebenverdienst ist grundsätzlich erlaubt. Dein Arbeitsvertrag kann aber eine Anzeige- oder Genehmigungspflicht für Nebentätigkeiten vorsehen. Ein Blick in den Vertrag klärt das in fünf Minuten.
Ist eBesucher wirklich kostenlos?
Ja, dauerhaft. Es gibt keine Gebühren, keine Mindestlaufzeit und keine Zahlungsdaten bei der Anmeldung. Du brauchst nur einen Rechner oder ein Smartphone mit Internetanschluss und einen aktuellen Browser.
Muss die Surfbar sichtbar geöffnet bleiben?
Ja. Die Surfbar zählt Besuche nur, solange sie als sichtbarer Tab im Vordergrund läuft. Minimiert, in einem verdeckten Tab, hinter einem anderen Fenster oder bei gesperrtem Bildschirm werden keine Besuche vergütet - Werbetreibende bezahlen für Besuch, den ein Mensch auch wirklich sieht.
Ab wann und wie wird ausgezahlt?
Ab einem Gegenwert von 2,00 Euro. Auszahlungen beantragst Du per PayPal oder SEPA, sie werden mindestens alle sieben Tage durchgeführt, und Du kannst beliebig viele beantragen. Eine Auszahlungsgebühr wird nicht abgezogen.
Wie lange dauert es bis zur ersten Auszahlung?
Das richtet sich danach, wie viel Du sammelst - die Grenze von 2,00 Euro ist bewusst niedrig gesetzt, damit auch Gelegenheitsnutzer sie erreichen. Sobald sie erreicht ist, beantragst Du die Auszahlung selbst - durchgeführt wird mindestens alle sieben Tage.
Brauche ich Vorkenntnisse für den Start?
Nein. Wer eine Webseite öffnen und einen Tab offen lassen kann, kann die Surfbar bedienen. Es gibt keinen Test, keine Einarbeitung und keine Qualifikation. Der einzige Schritt, der kurz Erklärung braucht, ist die Browser-Erweiterung - und die ist ein Klick im Store Deines Browsers.
Funktioniert das auch am Handy?
Ja. Die Surfbar läuft im mobilen Browser von Smartphone und Tablet. Auch dort gilt: Der Tab muss sichtbar im Vordergrund bleiben, ein gesperrter Bildschirm zählt nicht. Es wird keine App installiert.
Warum funktioniert die Surfbar mit Adblocker nicht?
Weil ein Adblocker genau das ausblendet, wofür der Werbetreibende bezahlt. Ein Besuch, bei dem die Werbung nicht ankommt, ist für ihn wertlos - deshalb erkennt die Surfbar Adblocker und vergütet solche Besuche nicht. Schalte den Blocker für eBesucher und die aufgerufenen Seiten ab, dann läuft alles normal weiter.
Woran erkenne ich unseriöse Nebenverdienst-Angebote?
Die deutlichsten Zeichen sind: Du sollst zuerst zahlen, es werden konkrete hohe Beträge ohne jede Bedingung versprochen, es wird Zeitdruck aufgebaut, ein Impressum fehlt, die Auszahlungsgrenze ist absurd hoch, das Werben anderer steht im Mittelpunkt, oder es werden Daten verlangt, die niemand braucht. Trifft davon mehr als eines zu, geh weiter.
Kann ich mein Guthaben statt der Auszahlung als Werbung nutzen?
Ja, und für alle, die ein eigenes Projekt betreiben, ist das meist der bessere Weg. Du setzt Deine Punkte direkt als Werbebudget ein und bekommst dafür Besucher auf Deine eigene Seite, ohne vorher Geld in die Hand zu nehmen. Du musst Dich nicht festlegen - die Entscheidung triffst Du bei jeder Auszahlung neu.
Schwankt der Verdienst, und warum?
Ja. Deine Punkte stammen aus echten Werbebudgets: Buchen Werbetreibende gerade viel, steigt die Vergütung je Besuch, buchen sie wenig, sinkt sie. Dazu kommt, wie gefragt Deine Zielgruppe gerade ist. Ein Anbieter, der Dir trotzdem einen festen Monatsbetrag nennt, rechnet mit Durchschnitten, die für Dich nicht gelten.
Sehen die besuchten Webseiten, dass ich über eBesucher komme?
Nein. Die Seiten erhalten keinen Hinweis darauf, dass der Besuch über eBesucher läuft, und sie erfahren nichts über Dich persönlich. Werbetreibende sehen Auswertungen zu ihrer Kampagne - Zahl und Dauer der Besuche, grobe Region - aber keine Namen und keine Profile einzelner Mitglieder.
Was passiert, wenn ich eBesucher wochenlang nicht nutze?
Nichts. Es gibt keinen Aktivitätszwang, keine Mindestleistung und keinen Verfall: Dein Guthaben bleibt, wo es ist, und Du kannst jederzeit weitermachen. Referrals, die Du geworben hast, sammeln in dieser Zeit weiter für Dich mit.
Welche Browser werden unterstützt?
Die Surfbar läuft in jedem aktuellen Browser. Das kostenlose Addon, das den Seitenwechsel steuert und die Jackpot-Grafiken freischaltet, gibt es für Chrome, Edge, Firefox und Opera - am Handy läuft die Surfbar im mobilen Browser, ganz ohne App-Installation.
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