Geld verdienen mit dem Handy: 10 Wege im Vergleich
Zehn Wege, mit dem Smartphone Geld zu verdienen - Aufwand, Verdienst und Auszahlungsgrenze stehen weiter unten in einer Tabelle nebeneinander. Danach weißt Du, welcher Weg zu Deiner Zeit und zu Deinem Gerät passt. Einer davon ist unserer: Du lässt Dir von der eBesucher-Surfbar Webseiten zeigen und bekommst jeden Besuch vergütet, ausgezahlt ab 2,00 Euro.
Wie funktioniert Geld verdienen mit dem Handy?
Jeder Weg, mit dem Handy Geld zu verdienen, funktioniert nach demselben Muster: Jemand hat ein Interesse daran, dass Du etwas tust, und bezahlt dafür. Bei Microjobs ist es ein Unternehmen, das wissen will, wie sein Regal im Supermarkt aussieht. Bei App-Tests ist es der Entwickler, der Rückmeldung von echten Geräten braucht. Bei Cashback ist es der Shop, der eine Vermittlung bezahlt.
Bei eBesucher sind es Werbetreibende, die Besucher für ihre Webseite brauchen. Sie buchen bei uns Werbung, wir zeigen ihre Seiten unseren Mitgliedern, und einen Teil der Werbeeinnahmen geben wir an die Mitglieder weiter. Genau das ist Deine Vergütung.
Praktisch läuft das so: Nach der Anmeldung bekommst Du einen persönlichen Surflink. Öffnest Du ihn im Browser Deines Handys, baut die Surfbar nacheinander Seiten unserer Werbepartner auf und zeigt jede für eine festgelegte Besuchszeit an - meist zwischen 30 Sekunden und einer Minute. Läuft die Zeit ab, werden Dir Punkte gutgeschrieben und die nächste Seite lädt. Anklicken musst Du dafür nichts.
Eine Regel ist dabei entscheidend: Der Tab muss sichtbar im Vordergrund bleiben. Ein gesperrter Bildschirm oder ein Tab im Hintergrund zählt nicht. Das ist der Kern des Angebots - bezahlt wird für Besuche, die ein Mensch auch sieht. Am Handy heißt das in der Praxis: Ladekabel anschließen und die Bildschirmsperre für diese Zeit aussetzen.
Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Handy Geld zu verdienen?
Zehn Wege decken das Thema praktisch ab. Sie unterscheiden sich weniger darin, wie viel sie bringen, als darin, was sie von Dir verlangen: aktive Zeit, ein Können, einen Gegenstand - oder nur ein Gerät, das etwas anzeigt.
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1
Bezahlte Umfragen
Der bekannteste Weg und der mit den meisten Anbietern: Marktforschungsinstitute bezahlen dafür, dass Du Fragebögen zu Produkten, Werbung oder Alltagsgewohnheiten ausfüllst. Üblich sind einige Cent bis wenige Euro je Umfrage, bei fünf bis dreißig Minuten Bearbeitungszeit. Zwei Dinge drücken den Stundenlohn - die Screening-Fragen am Anfang, nach denen Du aussortiert werden kannst, bevor Du etwas verdient hast, und Auszahlungsgrenzen, die oft im zweistelligen Bereich liegen. Rechne mit Taschengeld im Monat, nicht in der Woche.
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2
Microjobs vor Ort
Kleine Aufträge in Deiner Umgebung: ein Werbeplakat fotografieren, Preise im Supermarkt erfassen, prüfen, ob ein Produkt im Regal steht. Bezahlt wird pro Auftrag, in der Spanne von etwa einem bis zwanzig Euro. Das rechnet sich vor allem, wenn Du ohnehin unterwegs bist und die Aufträge auf Deinem Weg liegen. Rechne den Hin- und Rückweg mit, sonst sieht der Stundenlohn anders aus als der Auftragspreis.
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3
Gebrauchtes verkaufen
Der einzige Weg, der sofort dreistellig werden kann, und der einzige, der irgendwann aufhört: Was Du aussortiert hast, ist endlich. Kleidung, Bücher, Elektronik, Spiele - fotografieren, beschreiben, einstellen, versenden. Der Verdienst ist der Marktpreis minus Gebühren und Versand, und das Geld kommt ohne Auszahlungsschwelle.
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4
Handy-Fotos verkaufen
Bilddatenbanken kaufen Fotos vom Smartphone, wenn Motiv und Qualität passen. Pro Download gibt es Cent- bis Eurobeträge, die Auszahlung beginnt oft erst im mittleren zweistelligen Bereich. Das ist ein Geduldsweg: Ein Bild, das sich verkauft, verkauft sich weiter, aber die ersten Monate bringen meist nichts. Achte auf Rechte an Personen, Marken und Gebäuden - das ist der häufigste Grund für Ablehnungen.
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5
App- und Spieletests
Entwickler bezahlen dafür, dass jemand ihre App oder ihr Spiel auf einem echten Gerät durchprobiert und Rückmeldung gibt. Für einen ausführlichen Test sind fünf bis zwanzig Euro üblich. Die Einladungen kommen unregelmäßig, und die Tests dauern länger, als die Ausschreibung sagt. Vorsicht bei „Spiele spielen und Geld verdienen“: Dort geht es meistens um Werbeeinblendungen, nicht um Tests, und der Stundenlohn ist entsprechend.
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6
Cashback beim Einkaufen
Kein Verdienst, sondern ein Rabatt: Du kaufst über einen Vermittlungslink und bekommst einen Teil des Einkaufswerts zurück, meist ein bis zehn Prozent. Das lohnt sich, wenn Du sowieso online einkaufst, und kostet nichts außer dem Umweg über die App. Es lohnt sich nicht, dafür etwas zu kaufen - genau darauf zielt die Werbung dieser Anbieter aber.
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7
Sharing Economy
Auto, Fahrrad, Kamera, Werkzeug, Zimmer: Was Du besitzt und selten brauchst, kannst Du per App vermieten. Die Beträge sind die höchsten in dieser Liste, aber Du brauchst erstens den Gegenstand und zweitens die Bereitschaft, ihn aus der Hand zu geben. Versicherungsfragen vorher klären, nicht hinterher.
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8
Social Media und Content
Der Weg mit der höchsten Decke und der niedrigsten Trefferquote. Videos, Bilder und Texte vom Handy aus zu veröffentlichen kostet nichts, aber die ersten Einnahmen kommen selten vor dem zweiten Jahr, und viele erreichen sie nie. Wer das ernsthaft betreibt, tut es aus Interesse am Thema und nimmt das Geld als Nebeneffekt.
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9
Freelancing per Handy
Texte, Übersetzungen, Grafik, Beratung, Nachhilfe: Wenn Du etwas kannst, was jemand braucht, ist das Handy Werkzeug genug, um Aufträge anzunehmen und abzuwickeln. Hier gelten Stundensätze statt Kleinbeträgen. Der Einstieg ist die Hürde: ohne Bewertungen kein Auftrag, ohne Auftrag keine Bewertungen.
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10
Webseiten anzeigen lassen - der Weg von eBesucher
Der einzige Weg in dieser Liste, bei dem Du keine Aufgabe erledigst: Du öffnest die Surfbar in Deinem mobilen Browser und lässt Dir Webseiten präsentieren - jeder Besuch wird Dir vergütet, sobald seine Anzeigedauer abgelaufen ist. Dass der Tab dabei sichtbar im Vordergrund bleibt, ist die Bedingung des Angebots: vergütet wird, was ein Mensch auch sieht. Dazu kommen die Klick-Anzeigen und die Tasks, die am Handy besonders schnell gehen, sowie das Referral-Programm. Ausgezahlt wird ab 2,00 Euro - die niedrigste Schwelle in dieser Übersicht.
| Weg | Aufwand | Verdienst | Auszahlung ab |
|---|---|---|---|
| Bezahlte Umfragen | aktiv, 5-30 Min. je Umfrage | Cent- bis Eurobeträge je Umfrage | meist zweistellig |
| Microjobs vor Ort | aktiv, mit Weg | rund 1-20 € je Auftrag | je Anbieter |
| Gebrauchtes verkaufen | einmalig je Artikel | Marktpreis minus Gebühren | keine Schwelle |
| Handy-Fotos verkaufen | aktiv, plus Geduld | Cent- bis Eurobeträge je Download | meist zweistellig |
| App- und Spieletests | aktiv, 15-60 Min. je Test | rund 5-20 € je Test | je Anbieter |
| Cashback | nebenbei beim Einkauf | 1-10 % vom Einkaufswert | meist zweistellig |
| Sharing Economy | Gegenstand nötig | stark schwankend, nach oben offen | je Plattform |
| Social Media und Content | sehr aktiv, Aufbau über Monate | lange 0 €, dann offen | je Plattform |
| Freelancing per Handy | aktiv, Können nötig | Stundensatz | je Plattform |
| Webseiten anzeigen lassen (eBesucher) | passiv, Tab sichtbar lassen | laufend, je Besuch | 2,00 € |
Die Spannen sind die im Markt üblichen Größenordnungen, keine Zusagen einzelner Anbieter - Stand September 2026. Was ein konkreter Anbieter zahlt und ab wann er auszahlt, steht in dessen Bedingungen - prüfe das vor der Anmeldung. Verbindlich ist hier nur der Wert für eBesucher.
Apps zum Geld verdienen: fünf Kategorien und vier Blicke vorher
Die meisten Wege von oben kommen als App auf Dein Handy, und die Stores führen hunderte davon. Es sind aber nicht hunderte Geschäftsmodelle, sondern fünf - und welche Kategorie Du vor Dir hast, entscheidet darüber, was Du erwarten kannst.
- Umfrage-Apps. Fragebögen der Marktforschung, viele Anbieter, kleine Beträge je Umfrage. Der Haken sind die Screening-Fragen am Anfang: Du beantwortest fünf davon und bist dann doch nicht in der Zielgruppe.
- Microjob-Apps. Aufträge in Deiner Umgebung, bezahlt je Auftrag. Das rechnet sich, solange Du nicht extra hinfährst.
- Cashback-Apps. Kein Verdienst, sondern ein Rabatt auf einen Einkauf, den Du sowieso gemacht hättest.
- Test-Apps. Entwickler bezahlen für Rückmeldung zu einer App oder einem Spiel. Die Einladungen kommen unregelmäßig, planbar ist das nicht.
- Spiele mit Werbebelohnung. Die Kategorie mit den größten Versprechen und dem niedrigsten Stundenlohn. Bezahlt wird nicht das Spielen, sondern die Werbung, die Du dabei ansiehst.
Vor dem Installieren lohnen vier Blicke. Berechtigungen: Was verlangt die App, und braucht die Aufgabe das wirklich? Auszahlung: Ab welchem Betrag, und in welcher Währung - Punkte, Gutscheine oder Euro? Verfall: Wie lange gelten gesammelte Punkte? Datenschutzerklärung: Steht dort, dass Deine Daten an Dritte gehen? Was eine App über den Preis hinaus kostet, steht weiter unten im Abschnitt zum Datenschutz.
Für die Wege bei eBesucher brauchst Du keine App. Surfbar, Klick-Anzeigen und Tasks laufen im mobilen Browser, und die Browser-Erweiterung ist kein Store-Download mit Geräteberechtigungen, sondern ein Addon im Browser.
Was Dein Handy dafür können muss
- Internetzugang. WLAN oder eine Datenflatrate. Die Surfbar lädt laufend Webseiten, mit einem knappen Datenvolumen ist das der falsche Weg.
- Einen aktuellen Browser, der Erweiterungen zulässt. Für die Surfbar ist das die einzige echte Bedingung. Chrome für Android lässt keine Erweiterungen zu - Firefox für Android schneidet in unserem Browser-Vergleich für Android am besten ab, Kiwi, Yandex, Lemur und Waterfox funktionieren ebenfalls.
- Keinen aktiven Adblocker. Ein Blocker unterdrückt genau das, wofür bezahlt wird - solche Besuche werden nicht vergütet.
- Strom. Ein sichtbarer Tab über Stunden kostet Akku. Am Ladekabel ist das kein Thema, ohne schon.
Was Du nicht brauchst: ein aktuelles Modell, viel Speicher, eine gute Kamera oder ein bestimmtes Betriebssystem. Für die Klick-Anzeigen genügt sogar jeder aktuelle Browser ohne Erweiterung.
Wie viel kann man mit dem Handy verdienen?
Die ehrliche Antwort: weniger, als die Werbung verspricht, und mehr als nichts. Niemand sollte Dir hier eine feste Zahl nennen - wer es tut, kennt weder Deine Zeit noch Dein Gerät noch Deinen Wohnort.
Was sich sagen lässt: Bei den einfachen, jederzeit verfügbaren Wegen - Cashback, Punkte-Apps, kleine App-Tests - liegt der Gegenwert pro eingesetzter Stunde im unteren einstelligen Eurobereich. Wer mehrere Wege kombiniert und dranbleibt, landet über den Monat im zwei- bis niedrigen dreistelligen Bereich. Dreistellig pro Tag ist kein Handy-Verdienst, sondern ein Verkaufsargument für einen Kurs.
Bei eBesucher hängt der Verdienst an zwei Dingen: wie lange die Surfbar bei Dir läuft, und was Werbetreibende für Besucher Deiner Sorte zahlen. Das schwankt, weil es sich nach der Nachfrage richtet. Realistisch ist ein solider Zuverdienst - Taschengeld, das nebenbei entsteht, oder das Werbebudget für ein eigenes Projekt. Bevor Du Deinem Vorgesetzten mit der Kündigung drohst, probiere es also erst einmal aus: Es kostet Dich nichts außer der Anmeldung.
Wer mehr will, kombiniert. Die Klick-Anzeigen laufen parallel zur Surfbar, Surflinks lassen sich teilen, und über das Referral-Programm verdienst Du 8 % auf die Aktivität der Freunde, die Du geworben hast. Wie sich das im Zusammenspiel steigern lässt, steht unter Wie kann ich mehr verdienen und auf Passives Einkommen.
Auszahlung: ab 2 Euro per PayPal oder SEPA
Die Auszahlungsschwelle ist die Zahl, die im Handy-Verdienen am meisten entscheidet und am wenigsten beworben wird. Sie bestimmt, wie lange Du sammelst, bevor Du überhaupt weißt, ob ein Anbieter zahlt. Genau daran scheitern die Punkte-Apps: Wer 5.000 Punkte für einen 5-Euro-Gutschein braucht und pro Aufgabe 10 bis 30 Punkte bekommt, ist Monate unterwegs - und viele geben vorher auf.
| Art des Anbieters | Auszahlung ab |
|---|---|
| eBesucher | 2,00 € |
| Microjob- und Test-Portale | häufig 5-50 € |
| Punkte- und Belohnungs-Apps | mehrere Tausend Punkte |
| Cashback-Dienste | meist zweistellig |
| Bilddatenbanken | meist zweistellig |
Größenordnungen aus den Bedingungen der jeweiligen Anbietergruppen, Stand September 2026. Einzelne Anbieter weichen ab - nachsehen lohnt sich, und zwar vor der Anmeldung. Verbindlich ist hier nur die Zeile zu eBesucher.
Bei uns sind es 2,00 Euro. Die Schwelle ist bewusst niedrig: Du sollst nicht monatelang sammeln müssen, bevor Du siehst, dass das Ganze funktioniert. Ausgezahlt wird per PayPal oder SEPA-Überweisung, mindestens alle sieben Tage, in beliebig vielen Auszahlungen und ohne Gebühr. Zu jeder Auszahlung liegt im Mitgliederbereich eine Rechnung als Beleg.
Alternativ behältst Du die Punkte und setzt sie als Werbeguthaben ein. Damit bewirbst Du Deine eigene Webseite, Deinen Kanal oder Affiliate-Links in derselben Surfbar, in der Du selbst surfst - Besucher für die eigene Seite, ohne einen Cent zu investieren. Diesen zweiten Verwendungszweck bietet kein anderer Weg in dieser Übersicht.
Ist Geld verdienen mit dem Handy seriös? Sechs Prüfpunkte
Die Skepsis ist berechtigt. Verbraucherschützer dokumentieren regelmäßig Fälle, in denen Punkte nie ausgezahlt wurden, Schwellen praktisch unerreichbar waren oder die bei der Anmeldung hinterlassene Adresse kurz darauf in tausenden Werbemails mündete. Die Wege selbst sind nicht das Problem - einzelne Anbieter sind es.
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1
Impressum mit Anschrift und Telefonnummer. Fehlt beides, gibt es niemanden, der Dir etwas schuldet.
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2
Die Auszahlungsschwelle steht vor der Anmeldung da. Und zwar als Betrag, nicht als Punktzahl ohne Umrechnung.
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3
Auszahlung in Geld, nicht nur in Gutscheinen. Gutscheine binden Dich an einen Shop - Geld auf dem Konto tut das nicht.
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4
Keine Vorkosten. Kein Startpaket, kein Kurs, keine Lizenz, keine Kontodaten „zur Verifizierung“.
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5
Berechtigungen, die zur Aufgabe passen. Eine Cashback-App braucht keinen Zugriff auf Deine Kontakte. Wenn sie ihn will, ist das Cashback nicht das Geschäftsmodell.
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6
Eine Historie, die älter ist als ein Jahr. Auszahlungen bekommt nur, wer den Anbieter noch findet.
An diesen sechs Punkten kannst Du uns genauso messen: eBesucher läuft seit 2002 durchgehend, es wurden bereits über 1 Million Euro an Mitglieder ausgezahlt, die Schwelle steht mit 2,00 Euro auf dieser Seite, ausgezahlt wird in Geld, es gibt keine Vorkosten, keine App und damit keine Berechtigungen - und wir sind mit Impressum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse erreichbar.
Genauso deutlich sagen wir, was nicht geht: kein Verdienst ohne sichtbaren Tab, keine Vergütung mit aktivem Adblocker, kein Reichtum über Nacht. Wer Dir etwas anderes verspricht, verkauft Dir etwas. Immer noch unsicher? Suche uns bei Google, lies die Erfahrungsberichte - oder frag uns direkt.
Datenschutz: warum eine App mehr kostet, als sie zahlt
Der Preis fürs Handy-Verdienen wird selten in Euro bezahlt. Fast jeder der zehn Wege verlangt eine App, und fast jede dieser Apps will mehr wissen, als ihre Aufgabe erfordert: Kontakte, Standort im Hintergrund, installierte Anwendungen, Zugriff auf Benachrichtigungen. Bei manchen Anbietern ist nicht die Aufgabe das Geschäft, sondern die Adresse dahinter - der dokumentierte Extremfall sind über zehntausend Werbemails in einem Monat nach einer einzigen Anmeldung.
Drei Dinge helfen, egal für welchen Weg Du Dich entscheidest:
- Eine eigene E-Mail-Adresse nur dafür. Nicht die, an der Dein Bankkonto hängt.
- Ein Zweitgerät, wenn Apps im Spiel sind. Was auf dem alten Handy installiert ist, sieht Dein Hauptgerät nicht.
- Jede Berechtigung einzeln prüfen. Und die ablehnen, die mit der Aufgabe nichts zu tun hat.
Bei eBesucher entfällt der ganze Punkt, weil es keine App gibt: Die Surfbar und die Klick-Anzeigen laufen im mobilen Browser. Es gibt keinen Zugriff auf Kontakte, keinen auf den Standort und keinen auf Dein Postfach. Die Seiten, die die Surfbar aufbaut, sehen keinen Referrer von eBesucher, und Deine persönlichen Daten geben wir nicht an Werbetreibende weiter. Was gespeichert wird und wozu, steht in der Datenschutzerklärung.
Muss ich den Verdienst mit dem Handy versteuern?
Die Frage kommt spät und wird selten beantwortet. Die Grundregel in Deutschland: Was Du über Microjobs, App-Tests oder eine Surfbar verdienst, sind in der Regel sonstige Einkünfte. Dafür gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Bleibst Du darunter, fällt keine Steuer an. Überschreitest Du sie, ist der Betrag ab dem ersten Euro steuerpflichtig - es ist eine Freigrenze, kein Freibetrag, und dieser Unterschied kostet Geld, wenn man ihn verwechselt.
Angeben musst Du die Einkünfte in der Steuererklärung unabhängig davon, ob sie über der Grenze liegen. Wird daraus mehr als ein Zuverdienst, kommt die Umsatzsteuer ins Spiel und damit die Kleinunternehmerregelung - bis zu einer bestimmten Jahresumsatzgrenze kannst Du auf den Ausweis von Umsatzsteuer verzichten. Der Verkauf privater Gegenstände ist ein eigener Fall und meist steuerfrei, solange es beim Aussortieren bleibt und nicht zum Handel wird.
Für Deinen konkreten Fall ist eine Steuerberatung die richtige Adresse - hier steht die Regel, nicht die Beratung. Die Unterlagen dafür liefert Dir der Mitgliederbereich: Zu jeder Auszahlung liegt dort eine Rechnung als Beleg.
Dein altes Handy als Zweitgerät
Für die passiven Wege ist ein ausgemustertes Smartphone nicht der Notbehelf, sondern die bessere Lösung. Es hängt am Ladekabel, hält den Tab sichtbar offen und blockiert dabei nichts: Dein Hauptgerät bleibt frei, keine Benachrichtigung reißt den Tab in den Hintergrund, und der Akku ist kein Thema, weil dauernd Strom anliegt. Leistung braucht es dafür kaum - Internetzugang und ein aktueller Browser genügen.
Der zweite Vorteil betrifft die Wege, für die es doch eine App braucht: Was auf dem Zweitgerät installiert ist, sieht Dein Hauptgerät nicht. Genau das empfehlen Verbraucherschützer für Microjob-Apps. Was ein altes Gerät sonst noch kann, steht im Artikel Alten Laptop und altes Handy sinnvoll weiternutzen.
Sechs Gründe, warum es bei eBesucher ohne App und ohne Vorkosten läuft
Kein Download, keine Berechtigungen, keine Werbemails
Fast alles, was zum Thema „mit dem Handy Geld verdienen“ empfohlen wird, ist eine App, die Du installierst und die dafür Zugriff auf Kontakte, Standort und Postfach möchte. eBesucher läuft im mobilen Browser. Du lädst nichts herunter, gibst keine Berechtigungen frei und brauchst keine Wegwerf-Adresse für den Newsletter danach.
Auszahlung ab 2,00 Euro - die niedrigste Schwelle im Feld
Viele Anbieter zahlen erst ab 5 bis 50 Euro aus, Punkte-Apps oft erst nach mehreren Tausend Punkten. Bei uns sind es 2,00 Euro, per PayPal oder SEPA, beliebig oft und ohne Auszahlungsgebühr. Du siehst also schon nach wenigen Tagen, ob sich das für Dich lohnt, statt es nach drei Monaten zu erfahren.
Du erledigst keine Aufgaben
Microjobs, Produkttests, App-Tests, Fotos: alle diese Wege kosten aktive Zeit, in der Du nichts anderes machen kannst. Bei der Surfbar öffnest Du einen Tab und lässt ihn sichtbar stehen. Die Webseiten wechseln von allein, die Punkte werden nach jedem Besuch gutgeschrieben.
Kostenlos, ohne Vorkosten, ohne Vertragsbindung
Die Anmeldung verlangt keine Zahlungsdaten, es gibt keine Gebühr, kein Startpaket und keine Mindestlaufzeit. Wer Dir für den Einstieg ins Handy-Verdienen erst einen Kurs oder eine Lizenz verkaufen will, verkauft Dir den Kurs - nicht den Verdienst.
Jedes Handy reicht - auch das alte in der Schublade
Es braucht kein aktuelles Gerät, keine starke Kamera und keinen großen Speicher: Internetzugang und ein aktueller Browser genügen. Ein ausgemustertes Smartphone am Ladekabel ist für diesen Zweck sogar die bessere Wahl als Dein Hauptgerät.
Seit 2002 am Markt - und erreichbar
Die Hälfte der Apps, die 2026 in den Bestenlisten stehen, gab es 2022 noch nicht. eBesucher läuft seit 2002 durchgehend, es wurden bereits über 1 Million Euro an Mitglieder ausgezahlt, und wenn etwas unklar ist, erreichst Du unseren Support kostenlos per Telefon oder E-Mail.
In vier Schritten mit dem Handy Geld verdienen
Von der Anmeldung bis zur ersten Auszahlung sind es vier Schritte - die ersten drei machst Du genau einmal.
Kostenlos anmelden
Am Handy in unter einer Minute, ohne Zahlungsdaten.
Browser einrichten
Einen Browser nutzen, der Erweiterungen zulässt, und das Addon installieren.
Surflink öffnen
Deinen persönlichen Link aufrufen und den Tab sichtbar lassen.
Ab 2 € auszahlen
Per PayPal oder SEPA - oder in eigene Werbung reinvestieren.
Womit Du auf dem Handy Punkte sammelst
Drei Wege bringen Punkte direkt: Surfbar, Klick-Anzeigen und Tasks. Alle drei laufen im selben Konto und im selben Browser.
Surfbar
Ein sichtbarer Tab genügt: Webseiten wechseln automatisch, die Punkte werden nach jedem Besuch gutgeschrieben.
Klick-Anzeigen
Am Handy besonders praktisch: Anzeige antippen, Besuchszeit abwarten, Vergütung erhalten.
Tasks
Nach einem vorgegebenen Begriff suchen, die Seite des Werbetreibenden anklicken und kurz aktiv bleiben - Punkte direkt aufs Konto.
Dazu zwei Wege, die nebenher mitverdienen
Für diese beiden musst Du nichts zusätzlich tun - sie zahlen für die Aktivität anderer.
Häufig gestellte Fragen
Kann man mit dem Handy wirklich Geld verdienen?
Ja, aber in einer anderen Größenordnung, als die Werbung dafür suggeriert. Realistisch sind Taschengeld-Beträge: ein bis wenige Euro pro Stunde bei den einfachen Wegen, mehr nur dort, wo Du eine Fähigkeit einbringst. Wer Dir 500 Euro am Tag mit dem Handy verspricht, verkauft Dir einen Kurs. Bei eBesucher kannst Du es ohne Vorkosten ausprobieren und ab 2,00 Euro auszahlen lassen - damit weißt Du nach wenigen Tagen, was bei Dir herauskommt.
Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Handy Geld zu verdienen?
Zehn Wege decken das Thema praktisch ab: bezahlte Umfragen, Microjobs vor Ort, Gebrauchtes verkaufen, Handy-Fotos verkaufen, App- und Spieletests, Cashback, Sharing Economy, Social Media, Freelancing und das Anzeigenlassen von Webseiten wie bei eBesucher. Weiter unten stehen alle zehn mit Aufwand, Verdienst und Auszahlungsgrenze in einer Tabelle nebeneinander.
Geht das auch ohne App-Installation?
Bei eBesucher ja - Surfbar, Klick-Anzeigen und Tasks laufen im mobilen Browser, Du installierst keine App. Bei den meisten anderen Wegen nicht: Microjob-Dienste, Test-Portale und Cashback-Anbieter arbeiten fast alle über eine eigene App, und die verlangt in der Regel Zugriff auf Daten, die für die Aufgabe nicht nötig wären.
Welcher Browser eignet sich am Handy?
Für die Surfbar brauchst Du einen mobilen Browser, der Erweiterungen zulässt. Chrome für Android tut das nicht. In unserem Browser-Vergleich für Android schneidet Firefox für Android am besten ab - Kiwi, Yandex, Lemur und Waterfox funktionieren ebenfalls. Für die Klick-Anzeigen genügt jeder aktuelle Browser.
Wie viel kann ich mit dem Handy verdienen?
Das hängt davon ab, welchen Weg Du wählst und wie viel Zeit Du einsetzt. Für die einfachen, passiven Wege ist ein solider Zuverdienst realistisch - Taschengeld, das nebenbei entsteht, oder das Werbebudget für ein eigenes Projekt. Einen geregelten Job ersetzt das nicht. Wer mehr will, kombiniert mehrere Wege, statt von einem mehr zu erwarten.
Ab wann und wie wird bei eBesucher ausgezahlt?
Ab einem Gegenwert von 2,00 Euro. Auszahlungen beantragst Du per PayPal oder SEPA-Überweisung, sie werden mindestens alle sieben Tage durchgeführt, Du kannst beliebig viele beantragen, und eine Auszahlungsgebühr wird nicht abgezogen. Zu jeder Auszahlung findest Du im Mitgliederbereich eine Rechnung als Beleg.
Ist Geld verdienen mit dem Handy seriös?
Die Wege selbst sind es - Microjobs, App-Tests, Verkauf. Unseriös wird es bei einzelnen Anbietern: Punkte, die nie ausgezahlt werden, Schwellen, die niemand erreicht, Adressen, die weiterverkauft werden. Sechs Punkte helfen beim Prüfen: Impressum mit Anschrift, benannte Auszahlungsschwelle, Auszahlung in Geld statt nur in Gutscheinen, keine Vorkosten, nachvollziehbare Berechtigungen und eine Historie, die älter ist als ein Jahr.
Welche Daten muss ich herausgeben?
Bei eBesucher keine Kontakte, keinen Standort und keinen Zugriff auf Dein Postfach - es gibt keine App, die danach fragen könnte. Die besuchten Seiten sehen keinen Referrer von eBesucher, und wir geben Deine persönlichen Daten nicht an Werbetreibende weiter. Was gespeichert wird und wozu, steht in unserer Datenschutzerklärung.
Muss ich den Verdienst versteuern?
Für sonstige Einkünfte gilt in Deutschland eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr - darüber ist der Betrag ab dem ersten Euro steuerpflichtig. Angeben musst Du die Einkünfte in der Steuererklärung unabhängig von der Höhe. Bei größeren Beträgen kommt die Umsatzsteuer und damit die Kleinunternehmerregelung ins Spiel. Für Deinen konkreten Fall ist eine Steuerberatung die richtige Adresse - die Belege liefert Dir der Mitgliederbereich.
Lohnt sich ein altes Handy dafür?
Ja, für diesen Zweck ist es oft die bessere Wahl. Ein ausgemustertes Smartphone am Ladekabel kann den Tab offen halten, ohne dass Dein Hauptgerät blockiert ist, ohne Akku-Sorge und ohne dass Dich Benachrichtigungen unterbrechen. Leistung braucht es dafür kaum - Internetzugang und ein aktueller Browser genügen.
Muss das Handy die ganze Zeit entsperrt bleiben?
Der Tab muss sichtbar im Vordergrund laufen - ein gesperrter Bildschirm zählt nicht. Das ist keine Schikane, sondern der Kern des Angebots: Werbetreibende bezahlen für Besuche, die ein Mensch auch sieht. In den Einstellungen Deines Handys kannst Du die Bildschirmsperre für diesen Zweck aussetzen, am besten am Ladekabel.
Gibt es ein Mindestalter?
Ja, mitmachen kannst Du ab 13 Jahren, bei Minderjährigen mit Einverständnis der Eltern. Damit ist eBesucher einer der wenigen Wege, der für Schüler überhaupt in Frage kommt - die meisten Microjob-Dienste und Test-Portale setzen 16 oder 18 Jahre voraus.
Weitere Wege, online Geld zu verdienen
Das Handy ist ein Gerät, nicht ein Weg. Diese Seiten zeigen die anderen:
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