Geld verdienen beim Surfen – 6 Gründe, warum die eBesucher Surfbar seit 2002 funktioniert
Du startest einmal, die Seiten wechseln von allein
Du öffnest Deinen persönlichen Surflink, und die Surfbar baut nacheinander Webseiten unserer Werbepartner auf: Blogs, Shops, Videos, Nachrichtenseiten. Nach Ablauf der Besuchszeit wechselt sie von selbst zur nächsten. Klicken, suchen oder bewerten musst Du dafür nichts.
Kostenlos, ohne Startkapital und ohne Vertragsbindung
Die Anmeldung verlangt keine Zahlungsdaten, es gibt keine Gebühr und keine Mindestlaufzeit. Ein Rechner mit Internetanschluss und ein aktueller Browser genügen – mehr brauchst Du nicht, um beim Surfen Geld zu verdienen.
Auszahlung schon ab 2,00 Euro
Deine Punkte lässt Du Dir per PayPal oder SEPA auszahlen, sobald sie 2,00 Euro wert sind. Auszahlungen werden mindestens alle sieben Tage durchgeführt, Du kannst beliebig viele beantragen, und es wird keine Auszahlungsgebühr abgezogen.
Du bestimmst, welche Themen Du siehst
Im Mitgliederbereich legst Du Deine Interessengebiete fest. Die Surfbar zeigt Dir danach bevorzugt Seiten aus genau diesen Themen. Wie Du die Auswahl weiter schärfst, steht in der Surfbar-Optimierung.
Punkte sind Geld – oder Werbung für Dich selbst
Statt der Auszahlung kannst Du dieselben Punkte als Werbeguthaben einsetzen und Deine eigene Seite, Deinen YouTube-Kanal oder Affiliate-Links in der Surfbar bewerben. Werbung buchen kostet Dich dann keinen Cent.
Seit 2002 am Markt – und erreichbar
eBesucher ist keine App, die nächstes Jahr wieder verschwindet: Den Besuchertausch gibt es seit 2002 durchgehend. Wenn etwas unklar ist, erreichst Du unseren Support kostenlos per Telefon oder E-Mail.
In vier Schritten Geld verdienen beim Surfen
Von der Anmeldung bis zur ersten Auszahlung sind es vier Schritte – die ersten drei machst Du genau einmal.
Kostenlos anmelden
Registrierung in unter einer Minute, ohne Zahlungsdaten.
Addon installieren
Die kostenlose Browser-Erweiterung steuert den Seitenwechsel.
Surflink öffnen
Deinen persönlichen Link aufrufen und den Tab sichtbar lassen.
Ab 2 € auszahlen
Per PayPal oder SEPA – oder in eigene Werbung reinvestieren.
Vier Einnahmequellen in einem Konto
Die Surfbar ist der Kern. Wer mehr will, kombiniert sie mit den drei anderen Wegen.
Surfbar
Webseiten wechseln automatisch, die Punkte werden nach jedem Besuch gutgeschrieben.
Klick-Anzeigen
Anzeigen zu Deinen Themen anklicken und nach Ablauf der Besuchszeit vergütet bekommen.
Referrals
8 % auf die Aktivität geworbener Freunde und 5 % auf deren Geworbene – lebenslang.
Werbeguthaben
Punkte statt Auszahlung: die eigene Seite bewerben, ohne Geld einzusetzen.
Häufig gestellte Fragen
Wie verdient man beim Surfen Geld?
Werbetreibende bezahlen eBesucher dafür, dass ihre Webseiten echten Besuch bekommen. Einen Teil dieser Einnahmen geben wir an Dich weiter: Für jede Webseite, die Deine Surfbar aufbaut und für die Besuchszeit anzeigt, werden Deinem Konto Punkte gutgeschrieben. Punkte lassen sich auszahlen oder als Werbeguthaben einsetzen.
Ist eBesucher wirklich kostenlos?
Ja, dauerhaft. Es gibt keine Gebühren, keine Mindestlaufzeit und keine Zahlungsdaten bei der Anmeldung. Du brauchst nur einen Rechner mit Internetanschluss und einen aktuellen Browser.
Muss die Surfbar sichtbar geöffnet bleiben?
Ja. Die Surfbar zählt Besuche nur, solange sie als sichtbarer Tab im Vordergrund läuft. Minimiert, in einem verdeckten Tab oder hinter einem anderen Fenster werden keine Besuche vergütet – Werbetreibende bezahlen für Besuch, den ein Mensch auch wirklich sieht.
Brauche ich das eBesucher Addon?
Ja. Die Browser-Erweiterung steuert den Seitenwechsel in der Surfbar und schaltet zusätzlich die Jackpot-Grafiken auf den Zielseiten der Klick-Anzeigen frei. Sie ist kostenlos und gibt es für Chrome, Edge, Firefox und Opera.
Warum funktioniert die Surfbar mit Adblocker nicht?
Weil ein Adblocker genau das ausblendet, wofür der Werbetreibende bezahlt. Ein Besuch, bei dem die Werbung nicht ankommt, ist für ihn wertlos – deshalb erkennt die Surfbar Adblocker und vergütet solche Besuche nicht. Schalte den Blocker für eBesucher und die aufgerufenen Seiten ab, dann läuft alles normal weiter.
Wie viel kann ich beim Surfen verdienen?
Das hängt in erster Linie davon ab, wie lange die Surfbar bei Dir läuft und wie gut Deine Interessengebiete gepflegt sind. Realistisch ist ein solider Zuverdienst; einen geregelten Job ersetzt die Surfbar nur in den seltensten Fällen. Wer mehr will, kombiniert sie mit Klick-Anzeigen und Referrals.
Ab wann und wie wird ausgezahlt?
Ab einem Gegenwert von 2,00 Euro. Auszahlungen beantragst Du per PayPal oder SEPA, sie werden mindestens alle sieben Tage durchgeführt, und Du kannst beliebig viele beantragen. Eine Auszahlungsgebühr wird nicht abgezogen.
Funktioniert das Surfen auch am Handy?
Ja. Die Surfbar läuft im mobilen Browser von Smartphone und Tablet. Auch dort gilt: Der Tab muss sichtbar im Vordergrund bleiben, ein gesperrter Bildschirm zählt nicht.
Muss ich den Verdienst versteuern?
Das hängt von der Höhe und Deiner sonstigen Situation ab – relevant sind unter anderem die jährliche Freigrenze für sonstige Einkünfte und die Kleinunternehmerregelung. Zu jeder Auszahlung findest Du im Mitgliederbereich eine Rechnung als Beleg. Für Deinen konkreten Fall ist eine Steuerberatung die richtige Adresse.
Was passiert mit meinen Daten beim Surfen?
Die besuchten Seiten sehen keinen Referrer von eBesucher, und wir geben Deine persönlichen Daten nicht an Werbetreibende weiter. Was gespeichert wird und wozu, steht in unserer Datenschutzerklärung.
Wie funktioniert Geld verdienen beim Surfen?
Hinter dem bezahlten Surfen steckt ein einfacher Tausch. Webseitenbetreiber brauchen Besucher und buchen dafür Werbung bei uns. Wir schicken diesen Besuch nicht von Maschinen, sondern von echten Mitgliedern – und geben einen Teil der Werbeeinnahmen an sie weiter. Genau das ist Deine Vergütung.
Praktisch läuft das so: Nach der Anmeldung bekommst Du einen persönlichen Surflink. Öffnest Du ihn, baut die Surfbar nacheinander Seiten unserer Werbepartner auf und zeigt jede für eine festgelegte Besuchszeit an. Läuft die Zeit ab, werden Dir die Punkte gutgeschrieben und die nächste Seite lädt. Du musst dafür nichts anklicken.
Wichtig ist nur eine Regel: Die Surfbar muss als sichtbarer Tab im Vordergrund geöffnet bleiben. Minimiert oder hinter einem anderen Fenster zählt sie nicht. Das ist keine Schikane, sondern der Kern des Angebots – Werbetreibende bezahlen für Besuch, den ein Mensch auch wirklich sieht.
Was Du zum Surfen brauchst
- Ein kostenloses eBesucher-Konto. Die Registrierung dauert unter einer Minute und verlangt keine Zahlungsdaten.
- Das eBesucher Addon. Die Erweiterung steuert den Seitenwechsel und ist für Chrome, Edge, Firefox und Opera verfügbar – ebenfalls kostenlos.
- Einen Browser ohne aktiven Adblocker. Ein Blocker unterdrückt die Werbung, für die bezahlt wird; solche Besuche werden nicht vergütet.
- Etwas Bildschirmfläche. Ein zweiter Monitor oder ein ungenutztes Fenster reicht – der Tab muss sichtbar bleiben, aber nicht Dein Hauptfenster sein.
Ein leistungsstarker Rechner ist nicht nötig. Wie Du die Ausbeute pro Stunde verbesserst – Interessengebiete pflegen, Kategorien freischalten, Anzeigen richtig einstellen – steht ausführlich in der Surfbar-Optimierung.
Wie viel kann man beim Surfen verdienen?
Die ehrliche Antwort: Das hängt von Dir ab, und niemand sollte Dir hier eine feste Zahl versprechen. Der Verdienst pro Besuch schwankt, weil er sich nach dem richtet, was Werbetreibende für die jeweilige Kategorie zahlen. Wer die Surfbar täglich mehrere Stunden laufen lässt und seine Einstellungen pflegt, verdient ein Vielfaches von jemandem, der sie einmal pro Woche öffnet.
Realistisch ist ein solider Zuverdienst – Taschengeld, das nebenbei entsteht, oder das Werbebudget für das eigene Projekt. Ein Gehalt ersetzt die Surfbar nur in den seltensten Fällen. Bevor Du Deinem Vorgesetzten mit der Kündigung drohst, probiere es also erst einmal aus: Es kostet Dich nichts außer der Anmeldung.
Kombinieren lohnt sich. Klick-Anzeigen laufen parallel zur Surfbar, und über das Referral-Programm verdienst Du 8 % auf die Aktivität der Freunde, die Du geworben hast – ohne dass ihnen etwas abgezogen wird.
Auszahlung: ab 2 Euro per PayPal oder SEPA
Deine Punkte lässt Du Dir ab einem Gegenwert von 2,00 Euro auszahlen. Die Schwelle ist bewusst niedrig: Du sollst nicht monatelang sammeln müssen, bevor Du siehst, dass das Ganze funktioniert. Ausgezahlt wird per PayPal oder SEPA-Überweisung, mindestens alle sieben Tage, in beliebig vielen Auszahlungen und ohne Gebühr.
Alternativ behältst Du die Punkte und setzt sie als Werbeguthaben ein. Damit bewirbst Du Deine eigene Webseite, Deinen YouTube-Kanal oder Affiliate-Links in derselben Surfbar, in der Du selbst surfst – Besucher für die eigene Seite, ohne einen Cent zu investieren.
Geld verdienen beim Surfen mit dem Handy
Die Surfbar ist nicht an einen Rechner gebunden. Sie läuft ebenso im mobilen Browser von Smartphone und Tablet, und die Regeln bleiben dieselben: Der Tab muss sichtbar im Vordergrund bleiben, ein gesperrter Bildschirm zählt nicht. Was sich auf dem Handy sonst noch lohnt, steht auf Geld verdienen mit dem Handy.
Ist bezahltes Surfen seriös?
Die Skepsis ist berechtigt – im Umfeld „online Geld verdienen“ gibt es reichlich Anbieter, die nach ein paar Monaten verschwinden. Drei Punkte, an denen Du uns messen kannst: eBesucher gibt es seit 2002 durchgehend, es wurden bereits über 1 Million Euro an Mitglieder ausgezahlt, und wir sind mit Impressum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse erreichbar. Was wir dabei über Dich speichern, steht in der Datenschutzerklärung.
Genauso deutlich sagen wir, was nicht geht: kein Verdienst ohne sichtbaren Tab, keine Vergütung mit aktivem Adblocker, kein Reichtum über Nacht. Wer Dir etwas anderes verspricht, verkauft Dir etwas. Immer noch unsicher? Suche uns bei Google, lies die Erfahrungsberichte – oder frag uns direkt.
Weitere Wege, online Geld zu verdienen
Die Surfbar ist einer von mehreren Wegen. Diese Seiten zeigen die anderen:
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